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Cyber-Risiken auch im Homeoffice reduzieren

Die Pandemie zwang Arbeitgeber deutschlandweit zu schnellen Alternativen in Bezug auf den Arbeitsplatz der Arbeitnehmer. Es kam vermehrt zur Nutzung von Homeoffice. In Bezug auf Cyber-Kriminalität wirkte dies allerdings als Brandbeschleuniger für Cyber-Angriffe. Denn die Nutzung privater Internet-Zugänge, privater Hard-und Software macht auch ein Top-ausgearbeitetes IT-Konzept anfälliger für Cyber-Angriffe. So lässt sich ein Anstieg in der Anzahl, aber auch in der Schadenhöhe von Cyber-Angriffen und Internetkriminalität vermerken.

Umso wichtiger ist deshalb ein entsprechendes IT-Sicherheitskonzept als „erste Verteidigungslinie“. Der Vereinsvorstand ist hierbei für die Erstellung eines solchen „Notfallplanes“ verantwortlich. Wer kein IT-Sicherheitsmanagement hat, riskiert Deckungsablehnung in der Cyber-Police und unter Anderem auch bei der D&O-Haftpflichtversicherung. Nachlässigkeiten in den Bereichen Datenschutz und IT Sicherheit können schnell Auswirkungen im operativen, reputativen und finanziellen Bereich haben. Zudem können durch Hackerangriffe personenbezogene Daten an die Öffentlichkeit gelangen.

Sollte es, wenn auch nur vermeintlich, zu einem Cyber-Angriff kommen, ist es wichtig, dass Sie sich schnellstmöglich an die Cyber-Hotline Ihres Versicherers wenden. Dessen Assistance steht Ihnen dann mit Rat und Tat zur Seite. Bitte verständigen Sie im Schadenfall auch Ihre internen und externen Mitarbeiter, die für IT zuständig sind, die Geschäftsführung, und last but not least: uns.

Eine Cyberpolice schützt Ihre Organisation vor den finanziellen Folgen bei einem Angriff auf Ihre IT-Sicherheit. Zudem enthalten gute Cyberversicherungen auch Service-Leistungen, wie IT-Risikoanalysen im Vorfeld und leisten Unterstützung bei der Krisenkommunikation im Schadenfall.

Sofern Sie das Cyber-Risiko bei der ERGO versichert haben, können Sie darüber hinaus einen zusätzlichen Präventions-Baustein durch den Partner Perseus absichern. Mit Hilfe von Präventionsmaßnahmen wie z.B. Onlinetrainings für Ihre Mitarbeiter, bei denen sie mit der DSGVO und Phishing-Kampagnen vertraut gemacht werden, oder mit Tools zur Erkennung von Cyber-Bedrohungen, darunter E-Mail-Scanner und Daten-Sicherheits-Checks, können frühzeitig mögliche Schäden erkannt und verhindert werden. Regelmäßige Reports zur aktuellen Gefahrenlage, Trainingsstatistiken, sowie Browser-Checks, ermöglichen zudem eine geordnete Vorgehensweise in der Bekämpfung von Cyber-Risiken.

 

Worauf Sie bei einer Cyber-Versicherung achten sollten:

Die Cyberversicherung sollte in jedem Fall mehrere Bereiche wie Eigenschäden, Drittschäden, Abwehrkosten, Erpressung und Lösegeld abdecken. Zudem gibt es weitere Aspekte, auf die Sie achten sollten, z.B. im Zusammenhang mit der DSGVO. Je nach Risiko-Analyse gehört eine Cyber-Police inzwischen zu den Top 5 der Versicherungen, deren Abschluss ein Unternehmen bzw. eine NPO in Betracht ziehen sollte. Für Sie und Ihre Organisation ist es dann eine Beruhigung zu wissen, dass Sie als „zweite Verteidigungslinie“ eine Cyber-Versicherung im Rücken haben.

Wichtig ist, wie oben genannt, vor Allem auch die „erste Verteidigungslinie“, nämlich dass Ihre Organisation so gut wie möglich IT-Sicherheits-Vorkehrungen trifft. Das ist primär in Ihrem eigenen Interesse. Im Cyber-Schadenfall wird der Versicherer auch prüfen, ob Sie die Mindestanforderungen eingehalten haben.

Diese sind unter Anderem:

  • Sensibilisierung/ Schulung aller ehrenamtlich und hauptberuflich
  • Tätigen zu den Themenfeldern Cyber, Datenschutz/Datensicherheit, Internet-Betrug, wie z.B. „Fake President“
  • Erstellen von Handlungsrichtlinien für Mitarbeiter - Benennung eines für Cyber-Fragen verantwortlichen Mitarbeiters als Ansprechpartner im Falles eines Cyberangriffs
  • Liste wichtiger Fachleute mit Telefonnummern IT-Leiter, IT-Dienstleister, Datenschutzbeauftragter
  • Organisation: wer ist für was zuständig
  • Übersicht über die Daten und deren Speicherung: welche Daten wo und wann gespeichert werden
  • Regelmäßige Erstellung von Datensicherungen
  • Wirksamer Schutz gegen Schadsoftware (Firewall, Antivirensoftware)
  • Überwachung externer Zugänge zum Netzwerk
  • Prüfung mindestens 1 x im Jahr, ob die TOM dem aktuellen Stand der Cyber-Sicherheits-Anforderungen entsprechen.

 

Krisenplan: Verhalten bei einem Cyber-Angriff

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Maßgeschneiderte Beratung und abschließende Anmerkungen:

Dieser Überblick will in die Thematik der Versicherungen einführen. Es handelt es sich hierbei um eine zwecks Übersichtlichkeit verkürzte Form der Darstellung, die nicht abschließend und nicht verbindlich ist. Eine Haftung kann trotz sorgfältiger Bearbeitung nicht übernommen werden. Es gelten nur die schriftlichen Vertragsinhalte, das sind u.a. die Versicherungsscheine und die Versicherungsbedingungen.Abdrucke und Vervielfältigungen stimmen Sie bitte vorher mit uns, der Bernhard Assekuranzmakler GmbH & Co KG, ab. Wir beraten Sie gerne

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