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Betriebliche Absicherung von Arbeitnehmern

Hinweis: Rechtsverbindlich sind alleine die Inhalte und der Wortlaut des Versicherungsscheins und der Versicherungsbedingungen.

Steigern Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens
durch die nachhaltige Absicherung Ihrer Arbeitnehmer.


 

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    Vorteile der betrieblichen Absicherung

    Vorteile der Absicherung für Arbeitnehmer

    Fachkräftemangel, Lücken bei der Versorgung von Mitarbeitern und hohe Krankheitskosten im Unternehmen sind ein gegenwärtiges Problem. Es wird immer schwieriger, sehr gute Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen und langfristig zu binden. 

    Die betriebliche Absicherung des Arbeitnehmers kann hier Abhilfe schaffen. Sie bietet Arbeitgebern die Möglichkeit, sich ein Alleinstellungsmerkmal zu erarbeiten. Zudem kann die betriebliche Absicherung die Mitarbeiterzufriedenheit signifikant erhöhen, was im Umkehrschluss zur Reduzierung von Krankheitstagen und -kosten führt. Außerdem wird das Image des Arbeitgebers durch das Anbieten besonderer Mitarbeiterbenefits nachhaltig verbessert.

    Eine bedarfsgerechte Absicherung für jeden Angestellten kann nun erreicht werden, da die Versicherungsleistung prozentual zum Bruttogehalt abgesichert wird.

    Dies ist durch attraktive Gruppentarife, die der Arbeitgeber für seine Angestellten aushandelt, möglich. Dank des entstehenden Gruppentarifs kann eine Absicherung auch ohne Gesundheitsprüfung bis zu einem relativ hohen Gehaltslimit erfolgen.

    Warum ist die Absicherung Ihrer Arbeitnehmer so wichtig?

    Jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland hat Interesse an zusätzlichem Krankenschutz. Der Grafik ist zu entnehmen, dass ganze 68 Prozent der Befragten großes Interesse an der betrieblichen Altersversorgung als arbeitgeberfinanzierte Sozialleistung haben. Überraschend ist, dass gerade einmal 22 Prozent großes Interesse an einem Dienstwagen äußern.

    Betriebliche Absicherung ist demnach eine nicht zu vernachlässigende Möglichkeit, die Arbeitnehmerzufriedenheit und -bindung massiv zu erhöhen.

     

    Gründe für eine betriebliche Absicherung der Arbeitnehmer

    Weitere Gründe:

    Entschärfung des Fachkräftemangels

    Pro Jahr gehen aktuell rund eine Millionen Arbeitnehmer in den Ruhestand. Bedeutend weniger Berufseinsteiger kommen aber nach. Der daraus entstehende Fachkräftemangel ist schon jetzt spürbar und eine Besserung ist nicht in Sicht. Gerade jetzt sollten sich Arbeitgeber so attraktiv wie möglich positionieren und sich durch Alleinstellungsmerkmale im Wettbewerb hervorheben. Der Wunsch nach Absicherung ist gerade jungen Mitarbeitern so wichtig wie nie zuvor. Daher bietet auch hier die betriebliche Vorsorge einen gesuchten und nicht zu unterschätzenden Mehrwert, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

    Reduktion von Krankheitstagen und -kosten

    Pro Jahr fehlen krankheitsbedingt mehr als vier Prozent der Belegschaft. Das entspricht einem jährlichen Ausfall an Bruttowertschöpfung in Höhe von 2.926 €. Ein Betrieb mit 1.000 Mitarbeitern hat krankheitsbedingte direkte Kosten von bis zu 3 Mio. € pro Jahr, das entspricht etwa 7,4 Prozent der Gehaltssumme. Mit der betriebliche Absicherung der Arbeitnehmer wird das Ziel verfolgt, krankheitsbedingte Abwesenheit zu reduzieren, durch die Tatsache, der Prävention von Krankheitsfällen genauso viel Gewicht zu geben wie auch der schnellen Reintegration der Erkrankten. Zudem können die Krankheitskosten nachhaltig reduziert werden.

    Echte Mehrwerte für Ihr gesamtes Unternehmen

    Durch die Schaffung von Mehrwerten für Ihre Mitarbeiter steigern sie signifikant die Mitarbeiterzufriedenheit und -loyalität. Sie positionieren sich als attraktiven Arbeitgeber und können somit Ihr Recruiting Konzept verbessern. Durch die Kommunikation erzielen Sie einen sofortigen und erlebbaren Mehrwert. Insgesamt steigern Sie somit die Zufriedenheit der Mitarbeiter und reduzieren krankheitsbedingte Fehlzeiten.

    Betriebliche Einkommenssicherung

    Was ist die betriebliche Einkommenssicherung?

    Versicherungsumfang

    Vorteile der betrieblichen Einkommenssicherung

    Was ist die betriebliche Einkommenssicherung?

    Leistungen der betrieblichen Einkommenssicherung

    Mit seinem Einkommen finanziert sich jeder Arbeitnehmer seinen Lebensunterhalt. Es gibt verschiedene Umstände, die dazu führen können, seine Arbeitskraft zu verlieren. Die betriebliche Einkommenssicherung schützt Arbeitnehmer und ihre Familien vor den finanziellen Folgen einer beruflichen Invalidität oder eines Todesfalls. Mit Hilfe des Care Management Programmes wird die erkrankte Person bei der Rückkehr in das Unternehmen und beim Erhalt der Arbeitskraft unterstützt. Davon profitieren sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer.

    Selten reicht die staatliche Absicherung im Fall einer beruflichen Invalidität aus, um den gewohnten Lebensstandard beizubehalten. Kaum ein Arbeitnehmer hat eine zusätzliche Absicherung abgeschlossen, entweder wegen der strengen Gesundheitsprüfung oder aufgrund der hohen Kosten.

     

    Unterstützung bei der betrieblichen Eingliederung

    Der Arbeitgeber ist gesetzlich dazu verpflichtet, seinen Mitarbeitern das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Ziel ist es, den betroffenen Arbeitnehmer schnell und reibungslos in den Arbeitsalltag einzugliedern um somit seinen Arbeitsplatz zu erhalten.
    Die betriebliche Einkommenssicherung unterstützt auch Arbeitgeber: Durch gemeinsame, eingebundene Maßnahmen und deren Auslagerung an die entsprechende Stelle wird der Personalabteilung tatkräftig unter die Arme gegriffen. Des Weiteren können vorbeugende Programme erarbeitet werden, um einen späteren Rückfall zu vermeiden.

    Versicherungsumfang betriebliche Einkommenssicherung

    Versicherungsumfang

    Die betriebliche Einkommenssicherung beinhaltet zwei Absicherungsmodelle:

    • Einkommenssicherungsrente
    • Todesfallkapital

    Diese können individuell zusammengestellt und auch der Höhe nach selbst festgelegt werden.

     

    Vorteile der betrieblichen Einkommenssicherung

    • Viel mehr als nur eine Absicherung 
    • Hilft, die erkrankten Personen wieder in den Arbeitsalltag zu integrieren und deren Arbeitskraft zu erhalten
    • Sichert im Falle von Invalidität oder Tod Weiterführung des Lebensstandards, bzw. schüttet Kapital an die Hinterbliebenen aus
    • Arbeitgeber profitiert von sinkenden Kosten und einer attraktiven Positionierung auf dem Arbeitsmarkt. Des Weiteren erhält er professionelle Unterstützung bei der Umsetzung von präventiven Projekten

     

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    Vorteile der betrieblichen Krankenversicherung

    Für den Arbeitgeber:

    1. Gesündere Mitarbeiter
    2. Weniger Fehlzeiten
    3. Motiviertere Mitarbeiter
    4. Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber
    5. Erhöhung der Mitarbeiterbindung an das Unternehmen 
    6. Effiziente und kostengünstige Zusatzleistung

    Für den Arbeitnehmer:

    1. Schnellere Genesung durch bessere medizinische Versorgung
    2. keine oder vereinfachte Gesundheitsprüfung
    3. in der Regel keine Wartezeit
    4. günstigere Gruppenvertragskonditionen
    5. Gruppenkonditionen gelten teilweise auch für Familienangehörige
    6. Ergänzung des Schutzes der gesetzlichen Krankenversicherung
    Funktionsweise der betrieblichen Krankenversicherung

    Wie funktioniert die betriebliche Krankenversicherung?

    Bei der betrieblichen Krankenversicherung schließt der Arbeitgeber einen Vertrag mit einer oder mehreren privaten Krankenversicherern ab. Der Arbeitgeber kann hier verschiedene Tarife oder Leistungen für seine Mitarbeiter auswählen, der Versicherer definiert die Voraussetzungen, wie z.B. die Mindestteilnehmeranzahl im Gruppenvertrag. Je mehr Mitarbeiter sich zur betrieblichen Krankenversicherung anmelden, umso günstiger werden in der Regel die Konditionen. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass die Aufnahme in den Gruppenvertrag meist über eine "vereinfachte Gesundheitsprüfung" oder sogar ohne Gesundheitsprüfung erfolgt. 

    Fragen & Antworten zur betrieblichen Krankenversicherung

    Was ist eine betriebliche Krankenversicherung?

    Bei der betrieblichen Krankenversicherung handelt es sich um eine freiwillige Personalzusatzleistung des Arbeitgebers. Der Arbeitnehmer erhält so zusätzliche und verbesserte Leistungen im Falle einer Krankheit. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung werden immer weiter gekürzt, Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt häufiger zu kostenpflichtigen Leistungen, immer mehr Ärzte behandeln zudem ausschließlich Privatpatienten, die Wartezeiten von gesetzlich Versicherten erhöhen sich. Diese Lücken der gesetzlichen Versorgung können mit einer betrieblichen Krankenversicherung kostengünstig geschlossen oder reduziert werden. Die bKV bietet sich zudem als Alternative zu einer Lohnerhöhung an und wird so zu einem durch den Arbeitnehmer erlebbaren Benefit. 

    Wie wird die bkV finanziert?

    Die bkV kann Arbeitnehmer- oder Arbeitgeberfinanziert werden. Je nach gewünschtem Versicherungsschutz ist eine Absicherung ab 5€ pro Monat und Mitarbeiter möglich. 

    Der Beitrag pro Mitarbeiter liegt in den meisten Fällen unter der monatlichen Grenze von 44 € für den steuerfreien Sachbezug. So kann dem Mitarbeiter eine passende Versorgung ohne Mehrkosten zugute kommen. Der Arbeitgeber kann den sozialabgabenfreien Betrag zusätzlich steuerlich geltend machen.  

    Mehr Informationen zum 44-Euro-Modell

    Steuerliche Behandlung der betrieblichen Krankenversicherung (bei mehr als 44 €)

    Die Beiträge der betrieblichen Krankenversicherung werden in der Regel vom Arbeitgeber übernommen. Liegt der Beitrag zur betrieblichen Krankenversicherung bei über 44 € im Monat hat der Arbeitgeber einen sogenannten geldwerten Vorteil. Diesen Vorteil gilt es zu versteuern und es werden Sozialversicherungsbeiträge in anteiliger Höhe fällig. Freibeträge sind beitragsrechtlich nur zu berücksichtigen, soweit sie auch steuerrechtlich bestehen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Arbeitgeber die Zahlung der fälligen Steuern übernimmt.

    Wird die bKV vom Arbeitgeber finanziert, ist die Frage bezüglich der Besteuerung für Unternehmen sehr wichtig. In der Regel gibt es dafür drei verschiedene Wege: 

    • Individuelle Versteuerung nach geldwertem Vorteil
    • Nettolohnversteuerung
    • Pauschale Versteuerung 

    Welche Leistungen beeinhaltet die betriebliche Krankenversicherung?

    Der leistungs- und Versicherungsumfang der betrieblichen Altersvorsorge lässt sich individuell ab 5 Mitarbeitern gestalten. Hierbei können unter anderem folgende Leistungen abgeschlossen werden: 

    Stationär (Krankenhaus):

    • Unterbringung im Einbett-Zimmer
    • Privatärztliche Behandlung von Chefarzt oder Spezialisten
    • Freie Krankenhauswahl
    • Rooming-In 

    Ambulant:

    • Verringerung der Wartezeiten
    • Krebsvorsorge
    • Gynäkologische Vorsorge bei Frauen inkl. Ultraschall / Urulogische Vorsorge für Männer inkl. Ultraschall
    • Schutzimpfungen
    • Heilpraktiker
    • Sehhilfen

    Zahnzusatz:

    • Zahnersatz
    • Zahnprophylaxe
    • Kieferorthopädie
    • Inlays / Implantate

    Krankentagegeld und Krankenhaustagegeld

    • Vereinbarter Betrag pro Tag im Krankenhaus oder Arbeitsunfähigkeit (bei Krankheit länger als 6 Wochen)

    Ersatzkrankenhaustagegeld:

    • Wer auf die Inanspruchnahme der Wahlleistungen verzichtet, erhält ein Ersatzkrankenhaustagegeld

    Wie berechnen sich die Versicherungsbeiträge?

    Der Versicherungsbeitrag ist abhängig von folgenden Faktoren:

    • Eintrittsalter des Versicherten
    • Gesundheitszustand
    • Art und Höhe der vereinbarten Leistungen (z.B. Höhe des Krankentagegeldes).

     

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    Betriebliche Altersvorsorge

    Was ist die betriebliche Altersversorgung?

    Die betriebliche Altersversorgung (bAV), auch Betriebsrente genannt, beschreibt die Altersversorgung, die im Zusammenhang mit einem Arbeitsverhältnis aufgebaut wird. Dabei werden dem Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung aus Anlass des Arbeitsverhältnisses zugesagt. Der Arbeitgeber schließt eine Versicherung für den Arbeitnehmer ab, in die ein Teil des Bruttogehalts eingezahlt wird. Dadurch sinkt die Steuerlast des Arbeitnehmers und die Sozialversicherungsbeiträge werden für Arbeitgeber und Arbeitnehmer niedriger. Des Weiteren muss der Arbeitgeber seinen Angestellten beim Sparen helfen - und zwar mit mindestens 15 % der eigenen Sparsumme. Diese 15 % sind bei 4 % der BBG gedeckelt. 

    Aufgrund des demographischen Wandels reicht die gesetzliche Rente meist nicht aus, um den Lebensstandard im Rentenalter zu sichern. Seit dem 01.01.2002 hat deshalb jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf Entgeltumwandlung. Die Entscheidung über den Durchführungsweg liegt beim Arbeitgeber. Insgesamt stehen fünf verschiedenen Durchführungswege zur Verfügung. 

     

    Das 44-Euro-Modell

    Wertschätzung und Anerkennung sind nachhaltige Motivationsinstrumente für Mitarbeiter. Aber auch Lohnnebenleistungen helfen Unternehmen dabei, Arbeitnehmer für das Unternehmen zu gewinnen und langfristig zu binden. Der Arbeitgeber kann bis zu 44 € pro Monat und Mitarbeiter als steuer- und sozialabgabenfreien Sachbezug vergeben. 

    Eine Gutscheinkarte ist eine Möglichkeit, diesen Sachlohn rechtskonform auszuzahlen. Die Gutscheinkarte kann deutschlandweit genutzt werden, z.B. zum Tanken, Einkaufen, (Online-) Shoppen und Essen gehen. 

    Mitarbeiter, die bereits andere Sachbezüge beziehen, z.B. in Form einer betrieblichen Altersvorsorge, eines Jobtickets, eines Diensthandys oder eines Firmenwagens, können dennoch zusätzlich von den 44 € pro Monat profitieren. 

    Bestimmte Aufmerksamkeiten, die im betrieblichen Interesse gewährt werden, wie z.B. Kaffee, Wasser, Obst und Snacks für zwischendurch, werden nicht zum 44-Euro-Sachbezug gezählt. Sie bleiben weiterhin unbeschränkt steuerfrei. Das betriebliche Gesundheitsangebot wird ebenso nicht als Sachbezug im Sinne der 44-Euro-Regelung verstanden. 

    Das sollten Sie über das 44-Euro-Modell wissen

    Freigrenze, kein Freibetrag

    Der steuerfreie Sachbezug ist durch eine sog. Freigrenze definiert. Bei einem Freibetrag bleibt die Vergünstigung bis zu einem bestimmten Betrag immer steuerfrei. Bei der Freigrenze wird der gesamte Wert des Sachbezugs mit dem Überschreiten der Summe inkl. Umsatzsteuer steuer- und beitragspflichtig. Dafür reicht bereits die Überschreitung um 0,01 € auf 44,01 € bereits aus. 

    Wird die maximale Freigrenze von 44 € innerhalb eines Monats nicht voll genutzt, so darf der verbleibende Wert nicht im Folgemonat übertragen werden. Der nicht ausgeschöpfte Differenzwert verfällt in diesem Fall.
    Eine Einmalzahlung pro Jahr in Höhe von 528 € (12 x 44 €) ist ebenfalls nicht erlaubt.

    Gewährung jederzeit möglich

    Um den Sachbezug den Mitarbeitern gewähren zu können, ist keine Angabe von Gründen notwendig. Es gibt viele verschiedene Gründe, weshalb Unternehmen den steuerfreien Sachbezug nutzen. Ob für zweckgebundene Motivationsmaßnahme oder als besondere Wertschätzung für das Erreichen eines festgelegten Ziels. 

    An keine Vertragsart gebunden

    Welche Vertragsart mit dem Mitarbeiter besteht, ist für die Auszahlung des Sachbezugs nicht entscheidend. Alle Mitarbeiter, egal ob Voll- oder Teilzeit, Werkstudenten, Aushilfen oder Praktikanten können vom 44-Euro-Sachbezug profitieren. Ist ein Mitarbeiter in mehreren Unternehmen beschäftigt - darf er den Sachbezug - entsprechend der Anzahl der Arbeitsverhältnisse - mehrmals in Anspruch nehmen. 

    Kombination mit Sachbezug für persönliche Anlässe möglich

    Bei persönlichen Anlässen kann ein Sachbezug in Höhe einer Freigrenze von bis zu 60 € steuer- und sozialabgabenfrei gewährt werden. Unter persönlichen Anlässen wird per Gesetz eine Gelegenheit verstanden, die ausschließen den einzelnen Beschäftigten betrifft. Dazu zählen folgende Anlässe: 

    • Beförderung, Dienstjubiläum, Pensionierung, Krankheit
    • Verlobung, Hochzeit, Silberhochzeit, Goldhochzeit
    • Geburtstag, Geburt eines Kindes 

    Hat ein Mitarbeiter also im gleichen Monat Firmenjubiläum und Geburtstag, so können in diesem Monat in Summe 164 € auf seine Gutscheinkarte geladen werden. Die Summe setzt sich wie folgt zusammen: 

    • 44 € Sachbezug
    • 2 x 60 € Sachbezug für Firmenjubiläum und Geburtstag

    Wichtig: Ein allgemeines (nicht personenbezogenes) Firmenjubiläum oder Feierlichkeiten wie Weihnachten und Ostern sind nicht als persönliche Anlässe zu verstehen. 

     

    Zusätzliche Informationen zur Gutscheinkarte

    Ein gängiger Weg zur Auszahlung des steuerfreien Sachbezugs ist die Ausgabe einer Gutscheinkarte. Darauf müssen Sie bei der Verwendung solcher Karten achten: 

    • Die Gutscheinkarte kann nur in Deutschland genutzt werden.
    • Ihr Unternehmen beauftragt den Anbieter mit der Ausgabe der Gutscheinkarte. 
    • Ihr Unternehmen nutzt die Karte für die Gewährung von Sachbezügen im Sinne von §8 Abs. 2 Satz 11 EStG.
    • Die Gutscheinkarte ermöglicht ausschließlich den Bezug von Waren und Dienstleistungen. 
    • Die Gutscheinkarte kann ausschließlich bei Akzeptanzstellen eingelöst werden, die direkt mit dem Herausgeber der Karte eine gewerbliche Vereinbarung geschlossen haben. 

     

    Die Vorteile des 44-Euro-Modells

    Für den Arbeitgeber:

    • Monatlich wiederaufladbar
    • Steuerfrei bis zu 44 € pro Monat als Sachbezug (steuer- und sozialabgabenfrei)
    • Karte kann (gegen Gebühr) mit dem Logo des Arbeitgebers bedruckt werden
    • Geringer Verwaltungsaufwand
    • Arbeitgeber kann flexibel steuern, wann die Karte der Mitarbeiter aufgeladen wird 

    Für den Arbeitnehmer:

    • Direkt einlösbar an der Kasse (wie EC-Karte einsetzbar)
    • Vielseitig einsetzbar (über 20.000 Akzeptanzpartner deutschlandweit)

     

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