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Bernhard Assekuranzmakler
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Die Cyber-Risk-Versicherung

Umfassender Schutz gegen Cyberkriminalität

  • Kostenlose Risikoanalyse
  • Unterstützung auch nach Cyber-Angriffen
  • Absicherung von Datenschutzverletzungen
  • Branchenspezifische Lösungen

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Gute Gründe für Bernhard - ausgezeichneter Versicherungsmakler


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Was ist eine Cyber-Risk-Versicherung?

Die Cyber-Risk-Versicherung, auch Cyber-Versicherung genannt, ist eine zusätzliche Versicherung für Unternehmen, die Sie gegen Cyber-Angriffe und andere Cyber-Straftaten absichern möchten.

Die Einführung der Cyber-Versicherung war notwendig, weil die vermehrte Internetnutzung zu einem Anstieg der Kosten durch Cyberkriminalität führte - bspw. durch

  • Verlust von Daten
  • Erpressungsversuche

Von diesen Straftaten sind Großunternehmen, KMUs und natürlich auch Privatpersonen betroffen. Das Ziel der Cyberkriminalität ist es, über eine Netzwerkverbindung Malware oder Spähsoftware wie Viren, Trojaner und Würmer einzuschleusen. Diese unauffälligen Fremdprogramme schädigen Ihre Daten oder spionieren das Netzwerk und seine Informationen aus.

Die Cyber-Versicherung leistet, egal ob Admin-Passwörter, beim Online-Banking eingegebene TAN-Nummern oder sämtliche Kreditkartendaten gestohlen werden. Voraussetzung für den Abschluss der Versicherung ist eine genaue Analyse der Cyber-Risiken für das Unternehmen. Diese muss Angaben über Sicherheitsanforderungen, sensible Daten und weitere Informationen enthalten. Denn Cyber-Versicherungen decken nur die Folgen krimineller Cyber-Übergriffe ab, nicht jedoch Sicherheitsverletzungen.

Persönliche und unverbindliche Beratung

Leistungen der Cyber-Risk-Versicherung

Die Cyber-Risk-Versicherung ist keine Haftpflicht oder ein Standard-Versicherungsprodukt. Der Versicherungsnehmer bestimmt selbst, welche Leistungen er einschließen und welche Kosten er selber tragen möchte. Hierbei richtet sich die Wahl nach den speziellen Eigenschaften des abzusichernden Betriebes.

Die Cyber-Versicherung kann die Kosten für folgende Leistungen übernehmen:

  • die Datenwiederherstellung
  • die Unterbrechung der Betriebstätigkeit
  • das Krisenmanagement
  • eine Cyber-Erpressung
  • den Verlust vertraulicher Daten
  • die Zahlung von Strafgeldern
  • Schäden an den Netzwerken Dritter
  • immaterielle Schäden (Vertrauensschäden, Imageverlust)

Mit einer der Cyber-Versicherung können Sie als Firmenkunde nicht nur den Schaden am eigenen IT-Netzwerk und die damit verbundenen betrieblichen Folgeschäden abdecken. Sie sind ebenfalls versichert, wenn Ihre Kunden, Lieferanten und anderen Vertragspartner durch das Cybercrime beeinträchtigt werden.

Für wen ist die Cyber-Versicherung sinnvoll?

Die Reduzierung der Cyber-Risiken durch eine Cyber-Versicherung ist grundsätzlich für Unternehmen jeder Größe sinnvoll. Denn vor Angriffen aus dem Internet ist niemand sicher. Besonders hart können Cyber-Risiken jedoch für Unternehmen und öffentliche Institutionen sein. Inzwischen werden nicht mehr nur Großkonzerne von der zunehmenden Cyberkriminalität heimgesucht. Immer mehr kleinere und mittelständische Firmen melden Angriffe auf ihre Daten & Netzwerke. 

Denn mittlerweile ist es normal, dass jede Firma digitale Prozesse hat. Diese nutzen täglich sensible Daten für ihren Geschäftsbetrieb und sind auf ständige Erreichbarkeit sowie Nutzung des Internets angewiesen. Außerdem sind hier finanzielle, operative und sonstige Kosten durch Hackerangriffe und Schaden an Informationen besonders hoch, auch auf das Schadenmanagement kann bei einem erfolgreichen Angriff immense Arbeit zukommen.

Darüber hinaus sind Wirtschaftsunternehmen einem höheren Risiko ausgesetzt, Ziel von erpresserischen Trojanern (welche das System infiltrieren) zu werden. Mit diesen blockieren Cyberkriminelle diverse Firmenwebseiten oder interne Daten. Über eine Mitteilung auf dem Computermonitor geben sie an, die gesperrten Seiten nach Zahlung eines bestimmten Lösegelds wieder freizugeben. Zudem kam es bereits zu Fällen von Serverüberlastung durch Cyberkriminalität. Die Cyber-Täter infizierten die Firmen-IT mit Malware (Viren, Würmer etc.). Mit diesen massiven DDoS-Attacken unterbrachen die Kriminellen die Verbindung zum Firmenserver für Stunden und Tage und stahlen in der Zwischenzeit unbemerkt sensible Daten, welche so im Darknet landeten.

Mit einer Cyber-Versicherung können Sie schnell reagieren und sich gegen potenzielle Schäden durch Internet-Angriffe schützen. Sie übernimmt auch die Zahlung von Strafgeldern, z. B. in Folge einer Datenschutz-Verletzung.

Was kostet eine Cyber-Risk-Versicherung?

Die Kosten einer Cyber-Risk-Versicherung hängen von folgenden Faktoren ab:
 

Höhe der Deckungssumme

Schadenfreie Jahre (SF)

Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung

Umsatz

Vertragslaufzeit

Zahlweise

Kostenbeispiel für eine Cyber-Versicherung für Unternehmen:

Die Just GmbH betreibt einen Online-Handel für Kinderbekleidung in Deutschland. Sie hat dabei einen Jahresumsatz von 100.000 € und benötigt eine Cyber-Versicherung. Im Folgenden ermitteln wir mit den folgenden Kriterien den jährlichen Versicherungsbeitrag des Unternehmens.

Kriterien zur BerechnungBeispiel Just GmbH
Versicherungssumme100.000 €
Selbstbehalt2.500 €
Jahresumsatz100.000 €
Vertragslaufzeit1 Jahr
Jahresbeitrag357,00 €

Die Just GmbH bezahlt für die Cyber-Versicherung jährlich 357,00 €.

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Welche Versicherungssumme ist sinnvoll?

Die beim Abschluss einer Cyber-Versicherung gewählte Deckungssumme hängt u.a. von den abzusichernden Cyber-Risiken ab. Große Autozulieferer mit einem höheren Risikowert entscheiden sich bspw. für Versicherungssummen im dreistelligen Millionenbereich. Geht es ausschließlich um Produktionsausfälle, kann eine zweistellige Millionensumme ausreichend schützen. Darüber hinaus richtet sich der Betrag von Cyber-Versicherungen nach den Instandsetzungskosten, die von einem externen IT-Dienstleister oder der eigenen IT-Abteilung veranschlagt werden.

Dazu gehören natürlich auch zusätzlich anfallende Kosten für geliehene IT und neue Software und Hardware. Produzierende Unternehmen, die ihre IT in Fertigungsstraßen oder für ihre Robotik nutzen, müssen mit deutlich höheren Deckungssummen rechnen, wenn es durch einen Cyber-Angriff zu einer Betriebsunterbrechung kommt. In diesem Fall muss die Versicherungssumme vom Unternehmen selbst kalkuliert werden.

Die Deckungssumme hängt also von folgenden Faktoren ab:

  • Art der Tätigkeit

  • Haushaltssumme

  • den getroffenen Maßnahmen zur IT-Sicherheit

  • eventuell eintretendes Risiko bzw. Schaden

  • Instandsetzungskosten
     

    Beratung anfordern

Welche Vorteile bietet die Cyber-Versicherung?

Cyber-Versicherungen bieten Ihnen und Ihrem Unternehmen umfangreichen finanziellen Schutz gegen IT- und Cyber-Risiken, denn im Schadensfall sind viele Kosten in einer Police abgedeckt.

Die Cyber-Versicherung versichert sowohl

  • Eigenschäden von Unternehmen (z. B. infolge von Betriebsunterbrechungen),
  • Drittschäden, für die der Versicherungsnehmer von seinen Kunden oder Geschäftspartnern belangt wird
  • Informationssicherheitsverletzung (Mittelstandlösung), z. B. Entwendung persönlicher Daten oder Angriffe auf das firmeneigene Netzwerk

Sie unterstützt den Versicherungsnehmer

  • aktiv, mit Maßnahmen zur Krisenbewältigung
  • die Kommunikation mit Kunden und Medien
  • bei der Risikoanalyse
  • sowie bei forensischen Untersuchungen

Weiterhin sorgt die Cyber-Risk-Versicherung für

  • hohe Transparenz und Praktikabilität
  • ein kompaktes Bild über das Risiko in Ihrem Unternehmen

Eine individuell erstellte Risikobewertung (Risk Assessment) ermöglicht es, bereits im Vorfeld Auskunft über Schwachstellen der firmeneigenen IT zu geben sowie das optimale Versicherungsangebot für Sie und Ihren Betrieb zu finden. Somit können Sie sich umfangreich vor Cyber-Risiken aus dem Internet schützen.

Unser Expertentipp

„Die Cyberversicherung ist im Zeitalter der Digitalisierung und Automatisierung nicht mehr wegzudenken. Sie schützt vor Hackerangriffen, Datendiebstahl, Spionage bis hin zur Sabotage und Computerviren. Darüber hinaus bietet sie auch Assistanceleistungen wie Krisen- und PR Management, sowie Übernahme von Vermögensschäden bei Dritten.

Unser Tipp: Ergänzen Sie Ihren Versicherungsschutz auch mit einer Cyberbetriebsunterbrechungsversicherung, um den entgangenen Gewinn aufgrund des Cyberschaden zu kompensieren.”

Matthias Oechsner
Bereichsleiter gewerbliche Sachversicherung

Wie hoch ist die Gefahr für den Mittelstand, Ziel eines Cyberangriffs zu werden?

Laut einer Studie der Versicherungsgruppe HDI berichten 41 % der Unternehmen, dass sie bereits Opfer einer Cyberattacken geworden sind. Hochgerechnet auf alle klein- und mittelständischen Unternehmen sind das ca. 1,1 Millionen betroffene Betriebe. Für die Studie wurden dabei Freiberufler, Kleinstunternehmen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland befragt. Das Ziel der Studie war herauszufinden, inwieweit sich die allgemeine Risikowahrnehmung von der eigenen Risikoeinschätzung unterscheidet. 

Dabei konnte festgestellt werden, dass für viele kleine Unternehmen, die Gefahren gefühlt "sehr weit weg" waren. Nur 38 % der befragten Unternehmen nehmen ein (eher) hohes Risiko für sich selbst an. Dagegen betrachten 54 % das allgemeine Risiko für KMU als hoch. Erst bei größeren Unternehmen und bei Unternehmen, die bereits selbst oder im direkten Umfeld von Cybercrime betroffen waren, liegt die eigene Risikoeinschätzung merkbar höher.

Wieso die Cyber-Risk Versicherung für Unternehmen so wichtig ist:

 

Phishing Mails

Hierbei wird mithilfe von gefälschten E-Mails versucht, Trojaner oder andere Schadsoftware ins Betriebssystem zu schleusen. Typische Merkmale für Phishing Mails sind meistens vertrauenswürdige (gerade auf mobilen Geräten) Informationen, was den Absender und die Betreffzeilen betrifft, jedoch ein Klick auf die Details der Absender offenbart die wahre E-Mail-Adresse.

Typische Phishing Mails sind:

  • Die Aufforderungen gesperrte Konten wieder herzustellen z. B. PayPal, Dropbox, etc.
  • Zahlungsaufforderungen von Geschäftspartnern mit angehängten Word-Dokumenten.
  • Interne Informationen z. B. vom HR-Team oder der Geschäftsleitung mit Verweisung auf Links.
  • Ein Account wurde gehackt und gesperrt und deswegen muss das Passwort wiederhergestellt werden.

Die Gefahr, dass einer Ihrer Mitarbeiter so eine Mail öffnet, ist immens, nicht nur, weil die Verschleierung von Phishing-Mails immer besser werden. Früher waren sie durch einfache Rechtschreibfehler leicht zu erkennen. Mittlerweile wird sogar das Design & Layout von den richtigen Unternehmen übernommen, sodass es immer mehr auf Details ankommt. Im Alltagsgeschäft, besonders in stressigen Phasen, werden diese Details übersehen.

Auch regelmäßige Erinnerungen wie:

  • nur PDF-Anhänge öffnen,
  • nie auf Links in Mails klicken, sondern nur separat im Browser Passwörter eingeben,
  • oder im Zweifel immer den Absender überprüfen,

können die Wahrscheinlichkeit eines Cyber-Angriffes zwar minimieren, aber eben auch nicht komplett ausschließen.

BEC Scam - Business Email Compromise

Diese Betrugsmasche zeigt wie clever mittlerweile Hacker vorgehen. Nach einer erfolgreichen Kompromittierung eines Unternehmens durch betrügerische Phishing Mails, schaffen es die Hacker, über den Mail Server, Zugang zum Mail Account zu erhalten.

Dabei gehen sie folgendermaßen vor:

  1. Infiltrierung des Mail Servers
  2. E-Mails werden mitgelesen, um sich mit der Unternehmensstruktur sowie den Abläufen vertraut zu machen.
  3. Über einen längeren Zeitraum (mehrere Monate) wird die individuelle Schreibweise der Entscheidungsträger analysiert und anschließend kopiert.
  4. Es wird eine ähnliche Domain der Geschäftspartner gekauft, die sich nur minimal von der Originalen unterscheidet und eine dazugehörige E-Mail-Adresse angelegt z. B.
    Original: vorstand@beispielunternehmen.com
    Fake:      vorstand@beispielunternemen.com
  5. Im ersten Schritt informieren die Hacker die Geschäftspartner nach dem Erhalt der Originalrechnung, über geänderte Bankverbindung mit einer dazugehörigen perfekt imitieren Fake-Rechnung, auf die zukünftig überwiesen werden soll. Durch die identische E-Mail-Adresse und vertraute Schreibweise z. B. Anrede, Formulierung, etc., fällt dies meistens nicht auf und die Partner überweisen auf das Konto der Hacker.
  6. Nun werden die Mails der Geschäftspartner abgefangen und durch die eigens erstellten E-Mails (vorstand@beispielunternemen.com) ersetzt und falsche Zahlungsbestätigung weitergeleitet.
  7. Während das Geld auf den Konten von Strohleuten landet, kommunizieren beide Parteien weiterhin über die Hacker, welche diese gegeneinander ausspielt. Bis dieser Schwindel auffliegt, können mehrere Wochen vergehen und die Hacker die Spuren des erbeuteten Geldes verwischen.

Die Cyber-Risk-Versicherung hilft Ihnen nicht nur beim Krisen-Management, sondern kommt auch für die entstandenen Fehlzahlungen auf.

DDos Attacken

Der Begriff DDoS steht für Distributed-Denial-of-Service. Hierbei sorgen Hacker mit gezielten Attacken für eine Überlastung der IT-Infrastruktur. So können sie Schadsoftware installieren und unbemerkt Kontrolle über die Computer nehmen.

Diese Ziele verfolgen die Hacker:

  • Datendiebstahl
  • Lösegeldforderung (Sperrung der Dateien)
  • Wirtschaftliche Schäden (Webseite ist nicht mehr erreichbar)

Eine gute IT-Infrastruktur ist unerlässlich, deswegen ist es wichtig, einen Experten hierfür zu beauftragen. Doch auch hier gilt, Hacker entwickeln sich auch weiter. Einmal ein Update zu spät durchgeführt und schon können Sicherheitslücken ausgenutzt werden. Eine Cyber-Versicherung unterstützt sie im Schadenfall und leistet finanzielle Entschädigung.

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Schutz vor Cyber-Risiken

Der Service von Bernhard

Unsere Leistungen bei Abschluss einer Cyber-Versicherung

  • Erstellung einer individuellen Risiko-Bewertung, in Zusammenarbeit mit dem Versicherer und dem Versicherungsnehmer
  • Ermittlung der optimalen Versicherung gegen Cyberangriffe für Ihr Unternehmen auf Grundlage der zu erwartenden Schäden (Eigen- und Drittschäden) sowie Kostenpositionen für die Wiederaufnahme des regulären Geschäftsbetriebes im Schadensfall
  • Beratung zur optimalen Absicherung gegen Cyber-Attacken und Datenmissbrauch (intern/extern) durch unsere erfahrenen Mitarbeiter für Ihr Unternehmen

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Fragen und Antworten zur Cyber-Risk-Versicherung

Welche Versicherung empfiehlt sich bei Cyber-Risiken?

Um unkompliziert die Cyber-Risiken von Unternehmen abzudecken, empfiehlt sich eine Cyber-Risk Versicherung. Sie unterstützt bei der Bewältigung von Krisen und kommt für zahlreiche Schäden in der kritischen IT-Infrastruktur von Unternehmen auf.

Warum benötigt ein Unternehmen eine Cyber Versicherung?

Ob Spionage-Attacken aus China oder Hackerangriffe aus Bulgarien, Unternehmen sind mittlerweile vielen Bedrohungsszenarien ausgeliefert, die sich im Hinblick auf Ihre IT ergeben können. Durch die weitreichende Vernetzung von Fabriken können ganze Produktionsstraßen ausfallen und dies kann im schlimmsten Fall zu einem Stillstand der Produktion führen. 

Wie sinnvoll ist eine Cyber-Versicherung?

Eine Cyberversicherung kann für Unternehmen und Organisationen sinnvoll sein, die sich gegen finanzielle Verluste durch Cyber-Angriffe und Datenverbrechen absichern möchten. Sie kann auch helfen, die Kosten für die Wiederherstellung von Daten und die Beseitigung von Schäden zu decken, die durch solche Angriffe verursacht wurden.

Die Notwendigkeit einer Cyberversicherung hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Risiko, dem Schadenspotential und den Ressourcen, die ein Unternehmen zur Verfügung hat, um sich selbst zu schützen. Unternehmen und Organisationen, die mit sensiblen Daten arbeiten, wie beispielsweise im Gesundheitswesen oder im Finanzwesen, könnten eine Cyberversicherung in Betracht ziehen, um sich gegen die möglichen Konsequenzen von Datenverbrechen abzusichern.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine Cyberversicherung keinen vollständigen Schutz bietet und dass Unternehmen und Organisationen auch andere Maßnahmen zum Schutz vor Cyber-Angriffen ergreifen sollten, wie zum Beispiel das Implementieren von Sicherheitsmaßnahmen und das Schulen von Mitarbeitern im Umgang mit Cyber-Bedrohungen.

Welche technischen Voraussetzungen sind für eine Cyber-Versicherung notwendig?

Die technischen Voraussetzungen für eine Cyber-Risk-Versicherung können je nach Versicherer variieren. Im Allgemeinen werden jedoch einige gemeinsame technische Anforderungen gestellt, um eine Cyberversicherung abzuschließen. Dazu gehören:

  1. Angemessene Sicherheitsmaßnahmen: Ein Versicherer könnte verlangen, dass ein Unternehmen oder eine Organisation angemessene Sicherheitsmaßnahmen implementiert hat, um sich vor Cyber-Angriffen und Datenverbrechen zu schützen. Dies kann beinhalten die Verwendung von Firewalls, Antivirus-Software und anderen Sicherheitsmaßnahmen.

  2. Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen: Es ist wichtig, regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen durchzuführen, um sicherzustellen, dass die Sicherheitsmaßnahmen wirksam sind und mögliche Schwachstellen identifiziert und behoben werden können.

  3. Passwortrichtlinien: Ein Versicherer könnte auch verlangen strenge Passwortrichtlinien einzuhalten, um sicherzustellen, dass alle Passwörter sicher sind und regelmäßig geändert werden.

  4. Schulung von Mitarbeitern: Ein Versicherer könnte verlangen, dass ein Unternehmen oder eine Organisation seine Mitarbeiter in Bezug auf Cyber-Sicherheit schult, um sicherzustellen, dass sie die Risiken von Cyber-Angriffen und Datenverbrechen verstehen und wissen, wie sie sich davor schützen können.

Es ist wichtig zu beachten, dass dies nur einige Beispiele für mögliche technische Anforderungen an eine Cyber-Versicherung sind. Hier lohnt sich ein Versicherungsmakler, der Ihnen bei der richtigen Auswahl hilft.

Welche Schadenbeispiele gibt es?

  • Sony: 2011 hackten sich Cyber Kriminelle in das japanische Sony Playstation Network. Die Täter legten es vier Wochen lang lahm und stahlen dabei persönliche Daten und Kreditkarteninformationen von 77 Millionen Abonnenten. Die bislang nicht identifizierten Hacker verursachten einen Schaden von etwa 170 Millionen Euro. Sony war zum Glück versichert.
  • Telekom: Das Netzwerk der Deutschen Telekom war im November 2016 Ziel eines Angriffs mit Mirai-Schadsoftware. Etwa 900.000 Kunden erlitten durch die Infektion ihrer Router massive Verbindungsausfälle. Das genaue Ausmaß des DDoS-Angriffs konnte nicht ermittelt werden.
  • Stuxnet: Im Sommer 2010 kam es durch den Computervirus Stuxnet zu horrenden Schäden an in- und ausländischen Produktionsstraßen. Die kompakt Malware wurde durch Hacker in Sicherheitslücken im damaligen Windows in die industriellen Steuerungssysteme eingeschleust.
  • Wendy´s: Zwischen Herbst 2015 und Juli 2016 war die US-amerikanische Fast-Food-Kette Wendy's mehreren Cyber Angriffen ausgesetzt. Die Kassensysteme von etwa 1.000 Filialen wurden mit Schadsoftware infiziert. Währenddessen stahlen die Cyber Kriminellen die Kreditkartendaten der Kunden. Wendy´s entschied sich im Sommer drauf durch umfassende Cyber-Versicherungen zu schützen.

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