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Die Gruppenunfallversicherung für
Vereine & Verbände

Bernhard Assekuranz versichert Vereine und Verbände gegen die finanziellen Folgen von Unfällen im Vereinsleben. Versichert sind Mitglieder, Ehrenamtliche, Helfer und Kursteilnehmer.

Highlights der Bernhard-Gruppenunfallversicherung

  • Finanzielle Absicherung bei Unfällen, z.B. Bergungskosten
  • Krankenhaustagegeld und Reha-Beihilfe
  • Schutz vor finanziellen Verlusten durch Unfallfolgen z.B. Invalidität
  • einfache Abwicklung im Schadensfall

ab 12,52 € pro Monat (150,29 € im Jahr)

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Das Wichtigste in Kürze

  • Umfassender Unfallschutz: Bernhard Assekuranz sichert Mitglieder, Ehrenamtliche und Helfer bei Unfällen während Vereinsaktivitäten sowie auf direkten Wegen zu und von Veranstaltungen ab
     
  • Finanzielle Sicherheit: Leistungen bei Invalidität, Todesfall, kosmetischen Operationen, Bergungskosten, Reha-Beihilfe und Krankenhaustagegeld
     
  • Flexible Deckungsvarianten: Wahl zwischen Standard- und Komfort-Deckung mit individuell anpassbaren Leistungen
     
  • Ergänzung zur gesetzlichen Unfallversicherung: schließt Versorgungslücken insbesondere für ehrenamtlich Tätige, die nicht gesetzlich unfallversichert sind

► Versicherungsschutz berechnen

Tino Braunschweig
Fachlich geprüft durch Tino Braunschweig Dipl.-Kfm. (FH)  ·  Fachbereichsleiter Vereine & Verbände
Aktualisiert August 2026

Was ist eine Gruppenunfallversicherung?

Die Gruppenunfallversicherung für Vereine und Verbände deckt Personenschäden, die während dem Vereinsfest, der Musikprobe oder dem Training auftreten ab. Falls Vereinsmitgliedern, Ehrenamtlichen und Helfern ein Unfall zustößt, ist dieser durch die Versicherung entsprechend geschützt. Dieser Schutz gilt auch auf dem direkten Weg von zu Vereinsaktivitäten und Veranstaltungen.
 

Unfälle, die bei Tätigkeiten für den Verein
sowie bei Veranstaltungen auftreten

Unfälle während dem Sport, z.B. beim Volleyball,
Tennis, Fußball oder bei Judokursen

Unfälle auf dem direkten Weg von
der heimatlichen Wohnung

Schadenbeispiel einer Gruppenunfallversicherung: Thomas (15) knickt beim Training im Sportverein um. Es kommt zu einer schweren Sprunggelenksverletzung. Später stellt ein Arzt fest, dass der Fuß dauerhaft beschädigt ist und aus diesem Grund nie wieder komplett belastet werden darf. Invalidität nach einem Unfall, ist eine aufgeführte Versicherungsleistung. Hierbei richtet sich die Höhe der Entschädigung nach dem Invaliditätsgrad.

Die Gruppenunfallversicherung für Vereine ist eine sinnvolle Ergänzung. Versicherbar sind sowohl alle Mitglieder und ehrenamtlichen Helfer der gesamten Organisation als auch einzelne Gruppen wie z.B. Schüler oder Kursteilnehmer.

Vorteile einer Unfallversicherung für den Verein

Eine Gruppenunfallversicherung von Bernhard Assekuranz bietet u. a. folgenden Vorteile:

  • Mitgliederschutz: Absicherung aller Mitglieder, Angestellten und ehrenamtlichen Mitarbeiter.
  • Ergänzung zur gesetzlichen Unfallversicherung: Zusätzlicher Schutz neben der gesetzlichen Unfallversicherung.
  • Schutz bei Vereinsaktivitäten: Versicherungsschutz bei Unfällen während Vereinsaktivitäten und auf den direkten Wegen.
  • Finanzielle Sicherheit: Absicherung vor finanziellen Folgen bei bleibender körperlicher Beeinträchtigung nach einem Unfall.
  • Flexible Leistungen: Anpassbarer Versicherungsschutz mit Zusatzbausteinen nach Bedarf des Vereins.

 

Schon gewusst?

Als Ihr Versicherungsmakler vertritt Bernhard Assekuranz nur Ihre Interessen. Wir unterstützen Sie proaktiv im Schadensfall, um eine faire und schnelle Regulierung des Schadens zu gewährleisten. Viele sind sich oft nicht ihrer Rechte gegenüber den Versicherungsgesellschaften bewusst; wir sind jedoch mit diesen Rechten vertraut und setzen sie zu Ihrem Vorteil ein.

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Welche Varianten sind möglich?

Standard-Deckung der Gruppenunfallversicherung:

Versicherungsleistungen Betrag
für den Todesfall 40.000 €
für den Invaliditätsfall (bei 100 %) 80.000 €
für kosmetische Operationen (unfallbedingt)

50.000 €

für die Bergungskosten 50.000 €
für Rehabilitations-Beihilfe

10.000 €

für Krankenhaustagegeld mit verbessertem Genesungsgeld 30 €

Komfort-Deckung der Gruppenunfallversicherung:

Versicherungsleistungen Betrag
für den Todesfall 50.000 €
für den Invaliditätsfall mit 500 % Progression
d.h. 500.000,00 Euro bei vollständiger Invalidität
100.000 €
für kosmetische Operationen (unfallbedingt)

50.000 €

für die Bergungskosten 50.000 €
für Rehabilitations-Beihilfe

10.000 €

für Krankenhaustagegeld mit verbessertem Genesungsgeld 50 €

 

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Hinweis: Rechtsverbindlich sind alleine die Inhalte und der Wortlaut des Versicherungsscheins und der Versicherungsbedingungen. Die Gruppenunfallversicherung greift nicht bei betrieblichen Gruppen.

Erstinformation: Bernhard Assekuranz ist Ihr Versicherungsmakler für Vereinsversicherungen und mehr.

Die Unfallversicherung für Gruppen schnell erklärt

Die Gruppenunfallversicherung für Vereine und Verbände:

  • gilt für Vereinsmitglieder, ehrenamtliche Helfer und eigene festangestellte Mitarbeiter oder Honorarkräfte,
  • schützt Ihre Mitglieder, wenn Sie im Rahmen Ihrer Mitgliedspflichten tätig sind und sich währenddessen verletzen,
  • schützt vor finanziellen und gesundheitlichen Auswirkungen der versicherten Personen,
  • die Beiträge sind im Verhältnis zu den möglichen finanziellen Folgen relativ gering.

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© BERNHARD Assekuranzmakler 2026

Versicherungsumfang der Gruppenunfallversicherung für Vereine

Eine Unfallversicherung für Gruppen deckt, im Rahmen der vereinbarten Bedingungen, Personenschäden der Vereinsmitglieder, Ehrenamtlichen und Helfer ab. Falls einem Vereinsmitglied während dem Vereinsfest, der Musikprobe oder dem Training ein Unfall zustößt, ist dieser durch die Versicherung entsprechend geschützt. Dies gilt auch für den direkten Weg von und zu den Veranstaltungen bzw. Vereinsaktivitäten. Die von der Unfallversicherung ausgezahlte Summe kann dann einen möglichen Ausfall von Lohn kompensieren, längere Krankenhausaufenthalte, Spezialbehandlungen und teure Reha-Maßnahmen unterstützen oder bei Bedarf auch den behindertengerechten Umbau Ihres Hauses finanzieren.

Leistungen der Gruppenunfallversicherung für Vereinsmitglieder (Auszug):

  • Todesfall
  • Invaliditätsfall (bei 100 %)
  • Kosmetische Operationen (unfallbedingt)
  • Bergungskosten
  • Rehabilitations-Beihilfe
  • Krankenhaustagegeld mit verbessertem Genesungsgeld

Versicherte Unfälle:

  • Unfälle, die bei der Tätigkeit für die versicherte Organisation sowie beim Betrieb von Veranstaltungen auftreten.

  • Unfälle während dem Sport z.B. Skifahren oder Selbstverteidigungskursen. Hier müssen allerdings die individuellen Ausschlüsse beachtet werden!

  • Unfälle auf dem direkten Weg von der heimatlichen Wohnung nach und von der Vereins- oder Verbandstätigkeit bzw. Veranstaltung 

Als Unfall gilt auch:

  • wenn beispielsweise durch eine erhöhte Kraftanstrengung an Gliedmaßen oder Wirbelsäule ein Gelenk verrenkt wird oder Muskeln, Sehnen, Bänder oder Kapseln gezerrt oder zerrissen werden

  • der Tod durch Blitzschlag

  • Vergiftung (bei Kindern unter 14 Jahren)

  • Ersticken und Ertrinken

Für wen ist eine Gruppenunfallversicherung sinnvoll?

Eine Vereins-Gruppenunfallversicherung ist eine wertvolle Absicherung, da Vereinsmitglieder nicht automatisch durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt sind.

Wenn Mitglieder als Angestellte des Vereins tätig sind, fallen sie unter den Schutz der Berufsgenossenschaft, genau wie andere Beschäftigte. Daher ist eine solche Versicherung für alle Vereinsmitglieder und auch für Personen, die ehrenamtlich in ihrer Freizeit für Vereine und Verbände tätig sind, empfehlenswert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auch auf die Wege zum und vom Training oder anderen Vereinsaktivitäten.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Unfälle in der Freizeit, die nicht im Zusammenhang mit den satzungsgemäßen Vereinsaktivitäten stehen, ausgeschlossen sind. Unfälle in der privaten Freizeit ohne Vereinsbezug sind nicht versichert.

Ist unser Verein nicht schon gesetzlich versichert?

PersonenkreisGesetzliche UnfallversicherungGruppenunfallversicherung des Vereins
Angestellte, Minijobber und Übungsleiter mit ArbeitsvertragJa, Pflichtversicherung über die BerufsgenossenschaftJa, wenn der Personenkreis vereinbart ist
Gewählte oder beauftragte Ehrenamtsträger, z.B. Vorstand und KassenwartNur bei freiwilliger Versicherung (§ 6 Abs. 1 Nr. 3 SGB VII)Ja, als gesetzliche und satzungsmäßige Vertreter
Aktive und passive Mitglieder, Helfer, TeilnehmerNeinJa, bei Vereinstätigkeit und auf dem Weg dorthin
Private Freizeit ohne VereinsbezugNeinNein

Sportvereine im Landessportbund haben in der Regel zusätzlich einen Grundschutz über die Sportversicherung ihres Landessportbunds. Umfang und Summen regelt der Vertrag des jeweiligen Bundeslands. Die Gruppenunfallversicherung des Vereins ergänzt diesen Grundschutz und gilt auch für Vereine ohne Sportbezug.

Als Empfehlung: Der Vorstand oder die verantwortliche Person hat die Möglichkeit, eine Unfallversicherung für den Verein abzuschließen, um dem Vereinsmitarbeiter für dessen wirtschaftlichen Schaden zu entschädigen. Dies stellt den Verein auch gegenüber seinen Mitarbeitern in einem guten Licht dar.

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Unser Expertentipp für Vereine

„Überprüfen und aktualisieren Sie regelmäßig die Versicherungssumme und Deckung Ihrer Gruppenunfallversicherung, um sie an veränderte Vereinsaktivitäten und Risiken anzupassen, damit alle Mitglieder adäquat geschützt sind.“

Tino Braunschweig
Fachbereichsleiter Vereine & Verbände                                                                                                                     ► Kontakt aufnehmen

Diese Vereine profitieren bereits von unserer Expertise

Wann greift die Unfallversicherung für Vereine?

Die Gruppen-Unfallversicherung deckt nur eigene Schäden (oder die Mitversicherten) ungeachtet einer Schuldfrage ab. „Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet. Als Unfall gilt auch, wenn durch eine erhöhte Kraftanstrengung an Gliedmaßen oder Wirbelsäule ein Gelenk verrenkt wird oder Muskeln, Sehnen, Bänder oder Kapseln gezerrt oder zerrissen werden.“ (§1, Allgemeine Unfallversicherungsbedingungen).

Außerdem gelten Schadensfälle als Unfall, bei denen Menschen, Tiere oder Sachgegenstände gerettet werden, sofern Gesundheitsschädigungen dabei nicht bewusst in Kauf genommen wurden. Als Unfall gilt darüber hinaus eine für das Tauchen typische Schädigung, eine Vergiftung, der Tod durch Ertrinken sowie der Entzug von Nahrung, Wärme, Flüssigkeit oder Sauerstoff. 

Versicherbare Personengruppen

Die Gruppenunfallversicherung richtet sich an den in den Versicherungsbedingungen definierten Personenkreis. Es gibt dabei eine Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten. Obwohl grundsätzlich auch eine Einzelperson versichert werden kann, ist eine Gruppenversicherung in der Regel für Vereine und Verbände vorteilhafter, da sie alle Mitglieder des jeweiligen Vereins oder Verbands abdeckt. Hierbei kann für unterschiedliche Personengruppen eine Unfallversicherung vereinbart werden:

Ehrenamtler und Teilnehmer

Ehrenamtlich Tätige sind laut § 2 SGB VII pflichtversichert, wenn diese tätig sind:

  • im Gesundheitswesen oder in der Wohlfahrtspflege

  • für Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen des öffentlichen Rechts, etc.

  • für öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften, etc.

Für gemeinnützige Organisationen sind ehrenamtlich Tätige in der Regel 
nicht in der gesetzlichen Unfallversicherung pflichtversichert. Gewählte oder beauftragte Ehrenamtsträger können sich freiwillig bei der Berufsgenossenschaft versichern (§ 6 Abs. 1 Nr. 3 SGB VII).
 Der Verein / Verband kann, je nach seinen Bedürfnissen, eine Vereinsunfallversicherung abschließen. In dieser sind grundsätzlich alle ehrenamtlich tätigen Personen sowie die Teilnehmer an Vereinsveranstaltungen abgesichert.

Unfallbeispiele:

Der Kassenwart eines Vereins rutscht auf dem Weg zur Mitgliederversammlung auf vereisten Stufen aus und bricht sich das Handgelenk. Die Beweglichkeit der Hand bleibt dauerhaft eingeschränkt. Die Invaliditätsleistung richtet sich nach dem Invaliditätsgrad.

Ein ehrenamtlicher Helfer ist damit beschäftigt, Stühle und Tische für das Sommerfest des Vereins aufzubauen. Dabei stolpert er unglücklicherweise über ein lose liegendes Kabel und kommt zu Fall. Im Zuge des Sturzes schlägt er mit dem Kopf auf die Tischkante und verletzt sich dabei auch das Auge. Bedauerlicherweise führt der Unfall dazu, dass der Helfer einen Teil seiner Sehkraft einbüßt.

► weitere Informationen

Mitarbeiter

Ähnlich wie in einem Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer besteht der Versicherungsschutz für hauptberufliche Mitarbeiter zusätzlich zur gesetzlichen Unfallversicherung über die Berufsgenossenschaft. Dies gilt auch für freiberufliche Mitarbeiter, die auf Honorarbasis tätig sind, sowie für ehrenamtliche Mitarbeiter, die eine Aufwandsentschädigung für ihre Tätigkeit in der Organisation erhalten.

Unfallbeispiel:

In der Verwaltung laufen gerade Vorbereitungen für den Umzug einiger Akten in den Keller. Aufgrund dessen sind viele Kisten im Weg. Während eines Gesprächs mit dem Vorstand übersieht die Buchhalterin eine dieser Kisten und stolpert. Sie erleidet eine schwere Knieverletzung, die eine umfangreiche Rehabilitationsbehandlung erfordert. In diesem Fall würde eine Gruppen-Unfallversicherung für Mitarbeiter die anfallenden Kosten übernehmen.

Weitere Informationen zur Mitarbeiterunfallversicherung

Kursteilnehmer

Obwohl Volkshochschulen und andere Bildungseinrichtungen nicht gesetzlich dazu verpflichtet sind, eine zusätzliche Unfallversicherung für ihre Teilnehmer abzuschließen, hat sich dies dennoch zu einer anerkannten moralischen Verpflichtung entwickelt. Aus diesem Grund stellen wir ein Konzept zur Verfügung, das speziell auf die Bedürfnisse von Kursteilnehmern zugeschnitten ist und es diesen Einrichtungen ermöglicht, ihrer Verantwortung gerecht zu werden.

Unfallbeispiel:

Während eines Fotoworkshops kommt es zu einem unerwarteten Vorfall: Das Stativ kippt um und trifft einen Teilnehmer am Fuß. Durch diesen unglücklichen Zwischenfall erleidet der Teilnehmer eine ernsthafte Verletzung, die zu einer dauerhaften Beeinträchtigung seines Zehs führt.

Weitere Informationen zur Kursteilnehmer-Gruppenunfallversicherung

Gemeinden, Landratsämter und Städte

Eine Unfallversicherung für Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer ist für Gemeinden, Landratsämter und Städte von großer Bedeutung. Hier ist ein Beispiel, das die Notwendigkeit einer solchen Versicherung verdeutlicht:

Stellen Sie sich vor, eine Gemeinde organisiert eine jährliche Reinigungsaktion, bei der Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer zusammenkommen, um öffentliche Bereiche wie Parks, Straßen und Schulen zu säubern. Während dieser Aktion stolpert ein ehrenamtlicher Helfer unglücklicherweise über einen verborgenen Gegenstand und bricht sich dabei das Bein.

► Hier finden Sie mehr Informationen

Welche Leistungsarten können zusätzlich versichert werden?

Die Versicherungsträger bieten die verschiedensten Leistungsarten für Gruppen-Unfallversicherungen an. Es sollte darauf geachtet werden, dass die vereinbarten Leistungsarten auch wirklich die möglichen Risiken abdecken. Dies ergibt sich aus dem Inhalt und der Struktur, die die einzelnen Vereine und Verbände aufweisen. Am häufigsten vereinbart werden Versicherungsleistungen im Falle der Invalidität nach einem Unfall, die sich je nachdem Invaliditätsgrad richten. Gleiches gilt für das Krankenhaus-Tagegeld, das bei einer vollstationären Heilbehandlung oder Operation zum Tragen kommt. Daran anschließen kann sich ein Genesungsgeld, das die Zeit der Rekonvaleszenz abdeckt. Möglich ist auch eine Todesfallleistung, die Hinterbliebenen eine finanzielle Einmalleistung oder eine Versorgung gewährt. 
 

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Was kostet eine Gruppenunfallversicherung für Vereine?

Die Kosten für eine Gruppenunfallversicherung für Vereine können stark variieren und hängen von mehreren Faktoren ab:

Anzahl der versicherten Personen

Vereinszweck mit seinen speziellen Risiken

finanzielles Leistungsvermögen des Vereins

gewünschte Leistungsarten

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Faktoren nur einige der vielen Variablen sind, die bei der Bestimmung der Kosten für eine Unfallversicherung für Vereine berücksichtigt werden müssen. Um Ihnen ein besseres Verständnis zu geben, wie diese Faktoren zusammenwirken können, lassen Sie uns im nächsten Schritt ein hypothetisches Kostenbeispiel für einen Tennisverein betrachten.

Kostenbeispiel für eine Gruppenunfallversicherung für Vereine

Der Tennisverein Weißenstadt e. V. hat 47 Mitglieder und benötigt für diese eine Gruppenunfallversicherung. Im Tarif von Bernhard Assekuranz ergibt sich für diesen Verein:

Kriterien zur BerechnungBeispiel Tennisverein
Haushaltssumme pro Jahr60.000 €
Festangestellte Mitarbeiter2 (mehr als 30 Stunden pro Woche)
DeckungsvarianteStandard
PersonengruppeGesamter Verein
Beitrag im Jahr150,29 €
Beitrag im Monat12,52 €*

Die Kosten für die Gruppenunfallversicherung des Tennisvereins beziffern sich auf 12,52 € monatlich.

*Umgerechnete Jahresprämie 2026. Bitte beachten Sie, dass bei einer monatlichen Zahlweise ggf. ein Zuschlag hinzukommt.

Unfallversicherung leicht gemacht

  1. Grunddaten zur Organisation eingeben
    Geben Sie Basisinfos ein und wählen Sie die Organisationsform sowie die gewünschte Deckungs-Variante.
  2. Angaben vervollständigen
    Tragen Sie Details zu Ihrem Verein und eventuelle Vorschäden ein.
  3. Unverbindliches Angebot & Online-Abschluss
    Erhalten Sie ein persönliches, unverbindliches Angebot und schließen Sie die Versicherung direkt online ab.

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Gruppenunfallversicherung für Vereine Online abschließen

Die Unfallversicherung ist eine wichtige Absicherung für Vereine, Verbände, Kommunen und Bildungseinrichtungen. Es ist daher ratsam, sich bei kompetenten Beratern zu informieren und einen Gruppenunfallversicherung-Vergleich durchzuführen. 

Unser Angebot: Bernhard Assekuranz bietet Ihnen eine günstige und leistungsstarke Gruppenunfallversicherung an, die optimal auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

  • Umfassender Schutz: Deckt alle Mitglieder und ehrenamtlichen Helfer ab.
  • Zusätzlicher Schutz: Ergänzt die gesetzliche Unfallversicherung, deckt auch Wegeunfälle.
  • Finanzielle Sicherheit: Bietet finanzielle Absicherung bei Invalidität oder Tod.
  • Anpassbarer Versicherungsschutz: Flexible Leistungen mit Zusatzbausteinen.
  • Unkomplizierte Schadensabwicklung: Einfache und schnelle Bearbeitung von Schadensfällen.

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Tino Braunschweig – Versicherungsexperte für Vereine und Verbände
Über den Autor

Tino Braunschweig

Diplom-Kaufmann (FH) Bernhard Assekuranzmakler GmbH seit 2009

Tino Braunschweig ist Versicherungsexperte für Vereine und Verbände und spezialisiert auf praxisnahe Absicherungslösungen für ehrenamtliche Organisationen. Er berät Vereine, Verbände und soziale Einrichtungen bei der strukturierten Risikoabsicherung.

  • Vereinsversicherungen
  • Ehrenamt
  • Risikoanalyse

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Fragen und Antworten zur Gruppenunfallversicherung

Sind Nichtmitglieder auch versichert?

Ja. In der Gruppenunfallversicherung von Bernhard Assekuranz sind auch Personen mitversichert, die (noch) nicht zum Verein gehören

Einzige Bedingung: Sie müssen dem Verein namentlich bekannt sein, wenn sie sich auf den Weg zum Probetraining machen, da bereits der Weg zum „Schnuppertraining“ mitversichert ist.

Gilt die Unfallversicherung auch für Cannabis Social Clubs?

Ja, der Versicherungsschutz gilt auch für Cannabis Social Clubs.

Hinweis: Es besteht kein Versicherungsschutz für Unfälle der versicherten Person durch Bewusstseinsstörungen. Dies betrifft u. a. auch der Konsum von Drogen oder sonstigen Mitteln, die das Bewusstsein beeinträchtigen.

Was ist eine Sportunfallversicherung für Vereine?

Der Begriff Sportunfallversicherung wird für zwei Dinge verwendet. Zum einen für die Sportversicherung der Landessportbünde, die Mitglieder von Sportvereinen mit einem Grundschutz absichert; Umfang und Leistungen regelt der Vertrag des jeweiligen Landessportbunds. Zum anderen im Alltag für die Gruppenunfallversicherung eines Vereins, um die es auf dieser Seite geht. Sie gilt nicht nur für Sportunfälle, sondern für die gesamte Vereinstätigkeit, z.B. Training, Wettkampf, Vereinsfest sowie Auf- und Abbau, und für den direkten Weg dorthin.

Wo gilt die Gruppenunfallversicherung für Vereine?

Die Gruppenunfallversicherung von Bernhard Assekuranz gilt weltweit, ausgenommen sind Kriegsgebiete.

Ist die Unfallversicherung eine Pflichtversicherung?

Nein. Wie die Gruppenunfallversicherung für Unternehmen ist auch die Gruppenunfallversicherung für Vereine keine Pflichtversicherung. Der Verein kann damit aber die Lücke zur gesetzlichen Unfallversicherung schließen und seine Mitglieder gegen das Unfallrisiko im Rahmen der Vereinstätigkeit absichern.

Die Gruppenunfallversicherung von Bernhard Assekuranz bietet Mitarbeitern, ehrenamtlichen Helfern und Teilnehmern im Schadenfall umfangreiche Leistungen und ist eine sinnvolle Maßnahme zur Vorsorge.

Sind Vereinsmitglieder nicht über die Berufsgenossenschaft abgesichert?

Über die Berufsgenossenschaft sind nur die Beschäftigten des Vereins abgesichert, auch Minijobber und bezahlte Übungsleiter mit Arbeitsvertrag (§ 2 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII). Gewählte oder beauftragte Ehrenamtsträger gemeinnütziger Vereine können sich freiwillig bei der Berufsgenossenschaft versichern (§ 6 Abs. 1 Nr. 3 SGB VII). Einfache Vereinsmitglieder und Helfer sind darüber nicht abgesichert. Der Versicherungsumfang der Berufsgenossenschaft ist außerdem auf Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten begrenzt.

Die Gruppenunfallversicherung des Vereins greift bei Vereinstätigkeit, nicht in der privaten Freizeit ohne Vereinsbezug.

Wann zahlt eine Gruppenunfallversicherung für Vereine nicht?

Wichtige Ausschlüsse der Unfallversicherung für Vereine (auszugsweise)

  • Keine Besucher von öffentlichen Veranstaltungen
  • Risiko-Sportarten wie Canyoning, Bungee-Jumping, Flaschentauchen u.ä.
  • Luftfahrtunfälle (Segelfliegen, Drachenfliegen, Fallschirmspringen, Paragliding)
  • Unfälle auf Wegen von oder zum Ort der Veranstaltung, wenn der Weg durch privatwirtschaftliche Erledigungen/ Termine unterbrochen wird
  • Unfälle bei der vorsätzlichen Ausführung oder dem Versuch von Verbrechen oder Vergehen
  • Unfälle auf Fahrtveranstaltungen mit Fahrzeugen, bei denen es auf die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten ankommt
  • Alle Arten von Behandlungs- und Heilkosten
  • Infektionskrankheiten
  • Unfälle, die durch Alkohol-, Medikamenten- oder Drogeneinfluss eingetreten sind

Sind Behandlungskosten in der Gruppen-Unfallversicherung abgedeckt?

Die Behandlungskosten werden durch die Krankenversicherung gedeckt. Die Gruppenunfallversicherung ersetzt schwerpunktmäßig eine Invaliditätsleistung (dauerhafte körperliche Beeinträchtigung) in Folge eines Unfallschadens.

Wer zahlt bei einer Sportverletzung im Verein?

Falls Sie während einer sportlichen Aktivität im Verein, sei es Training oder Wettkampf, einen Unfall erleiden, tritt in der Regel die Gruppenunfallversicherung des Vereins in Kraft. Dies gilt auch für Unfälle, die sich auf dem Weg zu oder von diesen Aktivitäten ereignen. Es ist wichtig, dass Sie den Vorfall sowohl Ihrer Krankenversicherung als auch, sofern vorhanden, Ihrer privaten Unfallversicherung melden.

Die Behandlungskosten übernimmt die Krankenversicherung des Verletzten. Die Gruppenunfallversicherung des Vereins ist eine Summenversicherung und zahlt zusätzlich vereinbarte Pauschalleistungen, etwa eine Invaliditätsentschädigung oder ein Krankenhaustagegeld. Eine Unfallrente ist in den Tarifen nicht enthalten.

Zahlt ein Verein Mitgliedern eine Vergütung im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses, gilt er als Arbeitgeber. Diese Beschäftigten sind dann über die Berufsgenossenschaft gegen Arbeitsunfälle gesetzlich versichert.

Beratung zur Gruppenunfallversicherung

Sollten Sie auf diesen Seiten nicht ausreichende Antworten auf Ihre Fragen zur Unfallversicherung für Vereine finden, steht Ihnen unser Team der Abteilung Vereine & Verbände gerne zur Verfügung.


 

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