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Wieso ist die betriebliche Altersvorsorge (bAV) wichtig?

Durch die Überalterung der Bevölkerung, die steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenrate verschlechtert sich das Verhältnis in der gesetzlichen Rentenversicherung von Beitragszahlern und Leistungsempfängern stetig. Weil die gesetzlichen Rentenbeiträge außerdem zunehmend steigen und die späteren Auszahlungen selten ausreichen, um den bisherigen Lebensstandard zu halten, gewinnen private Zusatzversicherungen, wie die betriebliche Altersvorsorge, immer mehr an Bedeutung. Ein Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern für eine optimale Versorgung im Alter diese wertvolle Zusatzleistung anbietet, ist daher besonders attraktiv.Denn mit der betrieblichen Altersvorsorge geben Sie Ihren Arbeitnehmern eine soziale Sicherheit. Doch auch Sie als Arbeitgeber profitieren von den Sozialversicherungs-Ersparnissen. Nutzen Sie also die betriebliche Altersvorsorge als ein zentrales Personalinstrument. So zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, dass Sie langfristig mit Ihnen zusammenarbeiten wollen und soziale Verantwortung übernehmen.

Was ist die betriebliche Altersvorsorge und wie funktioniert sie?

Die betriebliche Altersvorsorge, kurz bAV oder auch Betriebsrente genannt, sorgt dafür, dass der Arbeitgeber gegenüber seinen Arbeitnehmern eine Zusicherung zur Versorgung nach deren Ausscheiden aus dem Berufsleben macht.

Der Arbeitgeber schließt also für den Arbeitnehmer eine Police ab, in die ein Teil dessen Gehaltes eingezahlt wird. Hierbei fließen die Beiträge aus dem Bruttogehalt des Arbeitnehmers direkt in die Altersvorsorge.

So sinkt nicht nur die Steuerbelastung des Arbeitnehmers, sondern auch die Sozialversicherungsbeiträge sind für Arbeitgeber und Arbeitnehmer niedriger.

Die zugesagte Altersversorgung kann dabei verschiedene Leistungen beinhalten:

  • eine betriebliche Rentenversicherung, die dem Arbeitnehmer monatlich ausbezahlt wird

  • Leistungen, die im Todesfall ausbezahlt werden (Hinterbliebenenschutz)

  • Leistungen, die im Fall dauerhafter Erwerbsunfähigkeit ausbezahlt werden (Invalidenrente)

Das Recht des Arbeitnehmers auf eine Zusatzversicherung in Form der betrieblichen Altersvorsorge ist sogar gesetzlich verankert: Denn 1974 wurde das „Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersvorsorge“ (kurz: BetrAVG) verabschiedet, welches jedem Arbeitnehmer, Arbeiter, Angestellten, Auszubildenden, Mitglied des Vorstands einer AG sowie Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH ausdrücklich das Recht zuspricht, bis zu 4% des monatlichen Bruttoeinkommens in Form der sogenannten Entgeltumwandlung in die Betriebsrente einzuzahlen.

Entgeltumwandlung – wie funktioniert sie?

Es gibt verschiedene Bezeichnungen für das Thema Entgeltumwandlung. Gemeint ist jedoch immer das gleiche – mehr Netto vom Brutto. Der Gesetzgeber hat Arbeitnehmern für dieses Prinzip eine Vielzahl von Möglichkeiten eingeräumt, ihren Beschäftigten Zahlungen und Sachleistungen zu gewähren, die nicht nur steuerfrei oder steuerbegünstigt, sondern auch beitragsfrei in der Sozialversicherung sind.
So sind zum Beispiel Gutscheine und Sachzuwendungen seit vielen Jahren steuerfrei oder steuerbegünstigt. Viele kennen diese Möglichkeit in Form von Tank- sowie Geschenkgutscheinen und Jobtickets. Eine weitaus attraktivere Möglichkeit der Entgeltumwandlung ist jedoch die betriebliche Altersvorsorge.

Auch kann der Arbeitnehmer Teile seines Gehalts oder auch Sonderzahlungen wie etwa das Urlaubs- oder Weihnachtsgeld in eine betriebliche Altersvorsorge umwandeln.
Ihr Mitarbeiter erhält aus den ersparten Beiträgen im Rentenalter eine Betriebsrente.

Dieser Video-Clip liefert Ihnen schnell, transparent und leicht verständlich alle wichtigen Informationen zur Entgeltumwandlung:

 

Für welche Personengruppen ist die bAV geeignet?

Die betriebliche Direktversicherung kann Arbeitnehmern – genauer gesagt: Angestellten, Arbeitern, Auszubildenden und (nicht-)beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern einer GmbH sowie Mitgliedern des Vorstandes einer Aktiengesellschaft zugesagt werden.
Darüber hinaus kann die Betriebsrente unter gewissen Umständen auch Betriebsfremden im Anlass einer (ausschließlichen) Tätigkeit für ein Unternehmen zuteilwerden.

Wichtig: Das Recht auf die betriebliche Altersvorsorge besteht nicht für Selbstständige und Beamte.

Konzept 100 für 10

Oft wird die betriebliche Altersvorsorge ausschließlich vom Arbeitnehmer finanziert. In diesem Fall ist dies, wie oben beschrieben, die Entgeltumwandlung. Des Weiteren gibt es die Mischform, bei der sich beide Parteien beteiligen - wie es etwa bei dem Konzept 100 für 10 der Fall ist.

Weitere Informationen über das Konzept 100 für 10 lesen

Die Vorteile für Arbeitgeber

Für Arbeitgeber bietet die betriebliche Rentenversicherung eine optimale Möglichkeit, die Attraktivität ihres Unternehmens erheblich zu steigern, indem sie durch die aktive Demografievorsorge optimale Vorsorgelösungen für Ihre Mitarbeiter schaffen. Darüber hinaus profitieren sie von besonderen Steuervorteilen, die sich durch die betriebliche Altersvorsorge ergeben.

Zudem hat die Regierung in Deutschland die betriebliche Altersversorgung (bAV) gestärkt. Das neue Betriebsrentengesetz wurde am 07.07.2017 verabschiedet und trat am 01.01.2018 in Kraft.

Das bedeutet in Kürze:

bAV-Förderbetrag für Mitarbeiter mit niedrigem Einkommen:
Die aktuellen Planungen sehen ab 1.1.2018 einen 30 % Zuschuss (über die Lohnsteuerabrechnung durch den Arbeitgeber) für Beiträge bis ca. 450 €/p.a vor, sofern das Einkommen unter 2.200 €/monatlich liegt.

Weitere Ziele sind außerdem:

Sie möchten sich auch gerne über die Vorteile für Arbeitnehmer informieren ?

Hier finden Sie alle Vorteile und weitere Informationen für Arbeitnehmer

Ihre Vorteile für Sie als Arbeitgeber auf einen Blick

  1. Employer-Branding: erhöht die Motivation der Mitarbeiter und die Bindung an das Unternehmen

  2. steigert die Attraktivität des Arbeitgebers (auch nach außen)

  3. Steuerliche Vorteile: Kosten können als Betriebsausgaben von der Steuer abgesetzt werden

  4. erfolgt die Beitragszahlung durch den Arbeitnehmer in Form einer Entgeltumwandlung, ergeben sich erhebliche Einsparungen bei den Lohnnebenkosten

  5. nachhaltige Qualitätssicherung: erheblicher Imagegewinn für das Unternehmen, welches so wiederum seine Chancen verbessert, auf dem Arbeitsmarkt qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, sie zu motivieren und an langfristig das Unternehmen zu binden

  6. gewinnmindernde Wirkung der gebildeten innerbetrieblichen Rückstellungen (Steuerstundungseffekt) bei Pensionszusagen

  7. besonders die Pensionszusage und Unterstützungskasse bieten die Möglichkeit, Versorgungszusagen gegenüber der Geschäftsführung zu machen und stellt somit eine Form der Altersvorsorge dar, die auch für Führungspersonal hervorragend geeignet ist.

In den folgenden Grafiken finden Sie einige beispielhafte Werte zur Veranschaulichung der steuerlichen Vorteile.

bAV-Arbeitgeberersparnis Entgeltumwandlung-2
bAV-Arbeitgeberersparnis Entgeltumwandlung

Unsere Leistungen

Wir beraten Sie gern!

Möchten Sie sich genauer über potentielle Vorsorgekonzepte für Ihren Betrieb informieren? Dann wenden Sie sich an uns. Mithilfe unseres Vorsorge-Checks analysieren wir Ihren individuellen Bedarf an Vorsorgemaßnahmen und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen das passgenaue Versicherungskonzept für Sie und Ihre Mitarbeiter. Hierbei stehen Sie stets in Kontakt mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner, der mit Ihren Bedürfnissen bestens vertraut ist und sie folglich immer optimal beraten kann.

Nach der Vorsorgeberatung sorgen wir durch einen regelmäßigen Informationsaustausch für den ungehinderten Ablauf sämtlicher Vertragsanpassungen. Auch bei Fragen bezüglich von Neueinstellungen, Fluktuationen oder Änderungen bei Mitarbeiterverträgen während des laufenden Arbeitsverhältnisses stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Unsere Leistungen im Überblick:

Detailanalyse aller vorhandenen Versorgungen speziell im Hinblick auf

Die Prüfkriterien:

  1. Durchführungsweg und Zusageart

  2. Förderung § 3.63/ § 40b

  3. Gruppenvertrag

  4. Versicherer, Produkt (klassisch/ Fonds), biometrische Risiken

  5. Vorhandene bzw. fehlende Unterlagen (Antrag, Police, Nachträge, Umwandlungsvereinbarung)

  6. Finanzierungsform und Beitragsaufteilung (AG/AN)

  7. Warnhinweise

  8. Nächste Schritte und Handlungsempfehlungen

Ihr persönlicher Ansprechpartner:

Herr Thorsten Kuhr

Tel.: +49 (0) 81 04 / 89 16 - 0

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