Ist die betriebliche Altersvorsorge für Arbeitgeber Pflicht?
Mitarbeiter haben Anspruch auf Entgeltumwandlung. Eine darüber hinausgehende Arbeitgeberfinanzierung ist freiwillig. Der Artikel zeigt, was das für Ihren Betrieb bedeutet.
Zum ArtikelDie betriebliche Altersvorsorge, kurz bAV oder auch Betriebsrente genannt, sorgt dafür, dass der Arbeitgeber gegenüber seinen Arbeitnehmern eine Zusicherung zur Versorgung nach deren Ausscheiden aus dem Berufsleben macht. Dafür stehen fünf Durchführungswege zur Verfügung. Am häufigsten gewählt wird die Direktversicherung: Der Arbeitgeber schließt eine Police für den Arbeitnehmer ab, in die ein Teil des Bruttogehalts eingezahlt wird. Die Beiträge fließen direkt aus dem Bruttogehalt in die betriebliche Altersvorsorge.
Die bAV stellt einen wichtigen Baustein zur Finanzierung des Ruhestandes dar. Denn aufgrund des demografischen Wandels reicht die gesetzliche Rente meist nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Über die betriebliche Altersvorsorge lässt sich eine zusätzliche lebenslange Rente aufbauen, die staatlich gefördert wird. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, eine einmalige Kapitalzahlung zu wählen.
Gesetzlicher Anspruch seit 2002, ungenutzt bis heute:
Obwohl jeder Arbeitnehmer Anspruch auf Entgeltumwandlung hat, verzichten fast 48 % der Beschäftigten auf eine aktive bAV-Anwartschaft. Gerade KMU können mit der bAV Mitarbeiter binden und Steuervorteile nutzen.
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Bei der betrieblichen Altersvorsorge stehen grundsätzlich fünf verschiedene Durchführungswege zur Auswahl. Die Direktversicherung wird davon am häufigsten gewählt: 2023 gab es in der Privatwirtschaft rund 5,5 Mio. Anwartschaften, vor Direktzusage und Unterstützungskasse (zusammen 4,6 Mio.) und Pensionskasse (3,9 Mio.), Quelle: Sozialpolitik aktuell. Deshalb stellen wir hier die Direktversicherung vor.
Die Direktversicherung
Die Direktversicherung ist besonders attraktiv für Unternehmen, da die komplette Sicherung des Vermögens der Arbeitnehmer, die Verwaltung und die Anlage des Kapitals durch einen Versicherer übernommen werden.
Die Direktversicherung ist eine Lebensversicherung, die der Arbeitgeber auf das Leben seiner Mitarbeiter abschließt. Der Arbeitgeber erteilt eine Zusage an den Angestellten. Versicherungsnehmer und Beitragszahler ist das Unternehmen, der Arbeitnehmer ist die versicherte Person. Die Versicherung wird im Versorgungsfall direkt vom Versicherungsunternehmen an die begünstigte Person ausgezahlt. Da das Versicherungsunternehmen der Versicherungsaufsicht unterliegt, bedarf es keiner Absicherung durch den Pensionssicherungsverein, wenn die versicherte Person unwiderruflich bezugsberechtigt ist.
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Bei der Direktversicherung wandeln Mitarbeiter einen Teil ihres Bruttogehalts in einen bAV-Vertrag um. Sie sparen Steuern und Sozialabgaben und bauen zusätzlich eine Altersvorsorge auf. Arbeitgeber zahlen weniger Sozialabgaben, weil sich der Bruttolohn verringert.
Arbeitgeber müssen die durch die Entgeltumwandlung eingesparten Sozialversicherungsbeiträge weitergeben, und zwar als Zuschuss von mindestens 15 % des umgewandelten Betrags. Die Pflicht gilt seit dem 1. Januar 2019 für neue Verträge und seit dem 1. Januar 2022 auch für Verträge, die vor 2019 abgeschlossen wurden. Sie besteht, soweit der Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung tatsächlich Sozialversicherungsbeiträge einspart (§ 1a Abs. 1a BetrAVG). Darüber hinaus können Unternehmen freiwillig höhere Zuschüsse leisten oder die Betriebsrente komplett für ihre Angestellten finanzieren.
Überblick der wichtigsten Punkte:
Die Teilnahme an der bAV ist für Mitarbeiter freiwillig. Jeder kann selbst entscheiden, welcher Anteil seines Bruttogehalts in die Altersvorsorge fließen soll. Der Arbeitgeber überweist den gewählten Betrag zusammen mit seinem Zuschuss direkt an den Versorgungsträger. Auf die eingezahlten Beiträge erhält der Mitarbeiter ein unwiderrufliches Bezugsrecht.
Das Erklärvideo fasst die Vorteile der Entgeltumwandlung zusammen:
Unser Expertentipp
„Die betriebliche Altersversorgung, auch Betriebsrente genannt, ergänzt die gesetzliche Rente der Arbeitnehmer um steuerliche Förderung und einen Arbeitgeberzuschuss. Der Arbeitgeber kann freiwillig mehr als die gesetzlichen 15 % dazugeben und so den Sparbeitrag seiner Mitarbeiter erhöhen. Weil Gesetze und Durchführungswege viele Details haben, lohnt sich die Beratung durch einen Experten.
Unser Tipp: Nehmen Sie sich Zeit und lassen Sie sich von einem Maklerhaus mit Erfahrung und finanzstarken Partnern beraten. So erhalten Sie Angebote mehrerer Versicherer im Vergleich. Ist einmal der gewünschte Rahmen definiert, übernimmt der Makler die Beratung und unterstützt Sie bei der Verwaltung der Verträge.“
Stefan Misselbeck
Bereichsleiter Personenversicherung Neukunden
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Nach der Vorsorgeberatung sorgen wir durch einen regelmäßigen Informationsaustausch für den ungehinderten Ablauf sämtlicher Vertragsanpassungen. Auch bei Fragen bezüglich von Neueinstellungen, Fluktuationen oder Änderungen bei Mitarbeiterverträgen während des laufenden Arbeitsverhältnisses stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Zusätzliche Leistungen:
Detailanalyse
Detailanalyse aller vorhandenen Versorgungen speziell im Hinblick auf
Prüfung der arbeitsrechtlichen Dokumentationen (VO, Zusagen, Umwandlungsvereinbarungen, Protokolle )
- Richtigkeit und Vollständigkeit
- Aufbewahrung
Analyse vorhandener Service- und Informationsprozess
- Umgang mit neu eintretenden und ausscheidenden Mitarbeitern
Prüfkriterien
Die Prüfkriterien:
Durchführungswege
Erfahren Sie, welcher Durchführungsweg der bAV am besten zu den Zielen und Strukturen Ihres Unternehmens passt, und treffen Sie eine fundierte Entscheidung für eine optimale Vorsorgelösung.
Steuerliche Aspekte der bAV
Erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu Steuerfreibeträgen und Abgaben in der betrieblichen Altersvorsorge und nutzen Sie steuerliche Vorteile optimal für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter.
Arbeitgeberpflichten
Erfahren Sie, welche Pflichten Arbeitgeber in der betrieblichen Altersvorsorge haben und wie Sie diese sicher und korrekt umsetzen, um Ihren Mitarbeitern eine rechtssichere und attraktive Vorsorge zu bieten.
Welche bAV passt zu Ihnen?
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Zum ArtikelFür welche Personengruppen eignet sich die bAV?
Die betriebliche Direktversicherung kann Angestellten, Arbeitern, Auszubildenden und (nicht) beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern einer GmbH sowie Mitgliedern des Vorstandes einer Aktiengesellschaft zugesagt werden.
Darüber hinaus kann die Betriebsrente unter bestimmten Voraussetzungen auch Personen zugesagt werden, die nicht Arbeitnehmer sind, aber für das Unternehmen tätig sind.
Auch Personen mit geringem Einkommen profitieren von der betrieblichen Altersvorsorge, weil sie im Rentenalter mit einer geringen gesetzlichen Rente rechnen müssen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist die betriebliche Altersvorsorge auch für Minijobber möglich.
Bei Personen, die über der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung verdienen, sollte die Rentabilität vorab geprüft werden. Hierbei unterstützen wir Sie gerne.
Wichtig: Das Recht auf die betriebliche Altersvorsorge besteht nicht für Selbstständige und Beamte.
Was ändert sich durch das Zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG II)?
Das Zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz wurde am 21. Januar 2026 verkündet (BGBl. 2026 I Nr. 14) und gilt in Teilen seit dem 22. Januar 2026. Weitere Änderungen folgen zum 1. Juli 2026 und zum 1. Januar 2027. Für Arbeitgeber sind zwei Punkte wichtig:
Kann die betriebliche Altersvorsorge bei Arbeitgeberwechsel übertragen werden?
Wenn Sie den Arbeitgeber wechseln, können Sie Ihre Direktversicherung als betriebliche Altersvorsorge (bAV) mitnehmen. Das bAV Übertragungsabkommen ermöglicht Ihnen, die Direktversicherung entweder an den neuen Arbeitgeber zu übertragen oder privat weiterzuführen. Wenn Sie die Direktversicherung privat weiterführen, müssen Sie allerdings Steuern und Sozialabgaben auf die Beiträge zahlen. Sie können die Direktversicherung auch beitragsfrei stellen, wenn Sie keine weiteren Beiträge mehr einzahlen möchten.
Muss man die bAV als lebenslange Rente auszahlen lassen?
Die Leistungen der Betriebsrente sollen Ihre Ansprüche an die gesetzliche Rentenversicherung ergänzen und Sie dabei unterstützen, einen höheren Lebensstandard im Alter dauerhaft zu sichern. Die Leistungen erfolgen deshalb grundsätzlich als lebenslange Renten. Alternativ besteht auch die Möglichkeit einer (Teil-) Kapitalauszahlung. Sofern Sie dies wünschen, beantragen Sie dies bitte kurz vor dem vereinbarten Rentenbeginn.
Gibt es eine Hinterbliebenenleistung?
Grundsätzlich lässt sich eine Hinterbliebenenabsicherung in der Betriebsrente einbinden. Zu beachten ist hierbei der sogenannte „enge Hinterbliebenenbegriff“.
Versorgungsberechtigt sind demnach in folgender Reihenfolge:
Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass Leistungen aus der Betriebsrente grundsätzlich nur diesen Versorgungsberechtigten zugutekommen dürfen. Ist im Todesfall kein Versorgungsberechtigter vorhanden, kommt noch die Zahlung eines sogenannten Sterbegeldes in Frage.
Welche Möglichkeiten gibt es bei finanziellen Engpässen?
Die Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung können unter bestimmten Voraussetzungen erhöht, reduziert oder ausgesetzt werden. Auch Zuzahlungen zum Beitrag sind grundsätzlich möglich. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne
Wie verändert sich die betriebliche Altersvorsorge bei Arbeitslosigkeit?
Im Fall der Arbeitslosigkeit kann der Vertrag zur betrieblichen Altersvorsorge privat mit gleichen oder geringeren Beiträgen fortgeführt oder auch ganz beitragsfrei gestellt werden.
Die schon erworbenen Ansprüche auf die betriebliche Altersversorgung bleiben dabei selbstverständlich erhalten und werden in der Ansparphase auch nicht auf Arbeitslosengeld I oder II angerechnet.
Was passiert bei Elternzeit, im Mutterschutz oder bei längerer Krankheit?
Für Unternehmen ist es wichtig, die Regelungen zur betrieblichen Altersvorsorge (bAV) im Kontext von Elternzeit, Mutterschutz oder längerer Krankheit ihrer Mitarbeiter zu verstehen. In diesen Fällen haben Unternehmen die Möglichkeit, die bAV-Verträge ihrer Mitarbeiter entweder mit den gleichen oder reduzierten Beiträgen fortzuführen oder sie beitragsfrei zu stellen.
Wenn das Unternehmen sicherstellen möchte, dass die bAV-Leistungen der betroffenen Mitarbeiter in voller Höhe erhalten bleiben, sollten die Mitarbeiter während der Elternzeit, im Mutterschutz oder bei längerer Krankheit die Beiträge in der bisherigen Höhe privat weiterzahlen. Dies ist entscheidend, um die Altersvorsorge der Mitarbeiter nicht zu gefährden und um sicherzustellen, dass sie nach ihrer Rückkehr in den Betrieb von den vollen Rentenansprüchen profitieren können.
Alternativ können Unternehmen auch die Option anbieten, die Zahlungen für einen bestimmten Zeitraum auszusetzen. Es ist jedoch wichtig, die Mitarbeiter darüber aufzuklären, dass sich dies negativ auf ihre zukünftige Betriebsrente auswirken kann, da die Rentenansprüche entsprechend sinken.
Nach der Elternzeit, dem Mutterschutz oder einer Krankheitsphase können die Verträge in der Regel problemlos fortgeführt werden. Unternehmen sollten proaktiv mit ihren Mitarbeitern kommunizieren und sie über die verschiedenen Optionen informieren, um eine informierte Entscheidung zu ermöglichen.
Wie wird das Geld eingezahlt bzw. wie hoch ist der Arbeitgeberanteil bei der betrieblichen Altersvorsorge?
Die Einzahlung in die betriebliche Altersvorsorge (bAV) erfolgt direkt vom Gehalt des Mitarbeiters. Der Arbeitgeber zieht die bAV-Beiträge in der Lohnabrechnung vom Bruttogehalt ab, bevor Steuern und Sozialabgaben berechnet werden. Die Mitarbeiter sparen dadurch sofort Steuern.
Haben Sie mit einem Mitarbeiter eine Entgeltumwandlungsvereinbarung für eine Direktversicherung geschlossen, müssen Sie einen Zuschuss von mindestens 15 % zu den umgewandelten Beiträgen zahlen, soweit Sie dadurch Sozialversicherungsbeiträge einsparen. Das gilt seit dem 1. Januar 2019 für neue und seit dem 1. Januar 2022 auch für ältere Verträge. Der Zuschuss macht die bAV für Ihre Mitarbeiter attraktiver.
Ist der Zuschuss für die betriebliche Altersvorsorge für den Arbeitgeber Pflicht?
Seit dem 01.01.2022 bekommen Arbeitnehmende verpflichtend einen Zuschuss von 15% vom Arbeitgeber zur Betriebsrente (Entgeltumwandlung). Nun wurde dies auch auf Verträge ausgeweitet, die bereits vor 2019 abgeschlossen wurden. Dies gilt für alle Unternehmensgrößen.
Wie ist die Unverfallbarkeit bei der Betriebsrente geregelt?
Als Experten für betriebliche Altersversorgung (bAV) möchten wir Ihnen das Prinzip der Unverfallbarkeit näherbringen, das im Betriebsrentengesetz (BetrAVG) verankert ist. Dieses Prinzip garantiert, dass die erworbenen Anwartschaften auf Leistungen der bAV erhalten bleiben, selbst wenn ein Arbeitnehmer das Unternehmen vor dem Renteneintritt verlässt.
Die genaue Höhe des unverfallbaren Anspruchs ergibt sich aus den Grundsätzen, die in § 2 des BetrAVG festgelegt sind.
Es gibt verschiedene Stichtage, die für die Unverfallbarkeit relevant sind:
Bitte beachten Sie, dass dies allgemeine Informationen sind und spezifische Regelungen je nach Einzelfall variieren können.
Wie wirkt sich die bAV auf unsere Bilanz aus?
Die Auswirkung auf die Bilanz hängt vom Durchführungsweg ab:
Die bilanzielle Behandlung in Ihrem Unternehmen klärt Ihr Steuerberater.
Wie wird die betriebliche Altersvorsorge im Todesfall geregelt?
Im Falle eines Todes des Versicherten hat die betriebliche Altersvorsorge (bAV) spezifische Regelungen, die je nach Art des bAV-Vertrags variieren können. In der Regel sind die Hinterbliebenen, wie Ehepartner oder Kinder, als Begünstigte vorgesehen und können Anspruch auf die vereinbarten Leistungen haben.
Es ist wichtig, dass Unternehmen und Mitarbeiter die Bedingungen ihrer bAV genau kennen, um sicherzustellen, dass im Todesfall die richtigen Personen abgesichert sind. In vielen Fällen kann eine Kapitalauszahlung oder eine Rentenzahlung an die Hinterbliebenen erfolgen, abhängig von den vertraglichen Vereinbarungen.
Um sicherzustellen, dass die Hinterbliebenen im Todesfall optimal abgesichert sind, sollten Unternehmen regelmäßig die Begünstigtenlisten überprüfen und gegebenenfalls anpassen.
Was ist der Maximalbetrag, den ich in die betriebliche Altersvorsorge einzahlen kann?
Arbeitnehmer können 2026 bis zu 8 % der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung steuerfrei in die betriebliche Altersvorsorge einzahlen, das sind 8.112 € im Jahr bzw. 676 € im Monat. Sozialversicherungsfrei sind Beiträge bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze, also 4.056 € im Jahr bzw. 338 € im Monat. Der Bereich dazwischen bleibt steuerfrei, ist aber sozialversicherungspflichtig (§ 3 Nr. 63 EStG).
Beiträge darüber hinaus sind lohnsteuerpflichtig. Die Grenzen gelten für Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds und steigen mit der Beitragsbemessungsgrenze (2026: 101.400 € im Jahr).
Welche Besonderheiten gelten für Gesellschafter und Geschäftsführer bei der betrieblichen Altersvorsorge?
Entscheidend ist, ob der Gesellschafter-Geschäftsführer das Unternehmen beherrscht, in der Regel also mehr als die Hälfte der Anteile hält:
Höhere Beiträge als die Höchstbeträge nach § 3 Nr. 63 EStG lassen sich bei Geschäftsführern über eine Pensionszusage oder eine Unterstützungskasse darstellen. Diese Lösungen sollten steuerlich geprüft und mit dem Steuerberater abgestimmt werden.