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    Betriebliche Altersvorsorge für Unternehmen

    Die betriebliche Altersvorsorge, kurz bAV oder auch Betriebsrente genannt, sorgt dafür, dass der Arbeitgeber gegenüber seinen Arbeitnehmern eine Zusicherung zur Versorgung nach deren Ausscheiden aus dem Berufsleben macht. Der Arbeitgeber schließt also für den Arbeitnehmer eine Police (Direktversicherung) ab, in die ein Teil dessen Gehaltes eingezahlt wird. Hierbei fließen die Beiträge aus dem Bruttogehalt des Arbeitnehmers direkt in die Altersvorsorge. So sinkt nicht nur die Steuerbelastung des Arbeitnehmers, sondern auch die Sozialversicherungsbeiträge sind für Arbeitgeber und Arbeitnehmer niedriger.

    Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) stellt einen wichtigen Baustein zur Finanzierung des Ruhestandes dar. Denn aufgrund des demografischen Wandels reicht die gesetzliche Rente meist nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Über die betriebliche Altersvorsorge lässt sich eine zusätzliche lebenslange Rente aufbauen, die sogar noch staatlich gefördert ist. Alternativ besteht auch die Möglichkeit eine einmalige Kapitalzahlung zu wählen. Seit dem 1.1.2002 hat jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf Entgeltumwandlung. Die Entscheidung über den Durchführungsweg liegt allerdings beim Unternehmen.

    Vorteile unserer betrieblichen Altersvorsorge

    1. Abwicklung des gesetzlichen Anspruchs auf Entgeltumwandlung möglich
    2. Geringer Verwaltungsaufwand, einfache Handhabung
    3. Sozialabgabenersparnis
    4. Versorgungsrisiko übernimmt Versicherer: keine Insolvenzsicherungspflicht
    5. Instrument zur Mitarbeiterbindung
    6. Nachhaltige Qualitätssicherung: erheblicher Imagegewinn für das Unternehmen, welches so wiederum seine Chancen verbessert, auf dem Arbeitsmarkt qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, sie zu motivieren und somit langfristig an das Unternehmen zu binden
    7. Employer-Branding: erhöht die Motivation der Mitarbeiter und die Bindung an das Unternehmen
    8. Steigert die Attraktivität des Arbeitgebers (auch nach außen)

     

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    Vom 3 Säulen-Prinzip zum 3 Schichten-Prinzip – Warum die betriebliche Altersversorgung so wichtig ist

    Die drei Schichten der betrieblichen Altersvorsorge


    Ursprünglich basierte die Altersversorgung in Deutschland auf drei Säulen:

    1. gesetzlicher Rentenversicherung,
    2. betrieblicher Altersversorgung,
    3. privater Vorsorge.

    Das Umlageverfahren und die demographische Entwicklung (rückläufige Geburtenzahlen bei ansteigender Lebenserwartung, späterer Eintritt in das Berufsleben, rückläufige Beschäftigtenzahlen, häufige Frühverrentung) führten allerding zu einer zunehmenden Instabilität der ersten Säule, was zu politischen Maßnahmen führte. Das Niveau in der gesetzlichen Rentenversicherung wurde herabgesetzt, das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre erhöht, Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung mit Steuergeldern gestützt und der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung entsprechend angepasst. Um die entstandene Versorgungslücke zu schließen, wurden weitere Maßnahmen erforderlich.
    Hatten die betriebliche Altersversorgung und die private Vorsorge in der Vergangenheit nur ergänzende Funktion, müssen damit heute weggefallene Leistungen ganz bzw. teilweise ersetzt werden, so dass die eigene Vorsorge für das Alter immer wichtiger wird.
    Der Gesetzgeber stärkt die zweite Säule durch Zulagenförderung (Riester) und Steuervorteile. Bereits heute ist die Zahl der Vorsorgeverträge (in 2018: 86.5 Mio., davon 15,9 Mio. bAV-Verträge) höher als die Zahl der Bevölkerung. Allerdings nutzen nur 47% der Angestellten im Mittelstand eine betriebliche Altersversorgung.

    Durchführung der betrieblichen Altersvorsorge im Unternehmen

    Die Direktversicherung

    Bei der betrieblichen Altersvorsorge unterscheidet man generell zwischen 5 Durchführungswegen, wobei die Direktversicherung der gängigste Durchführungsweg ist. Die Direktversicherung ist besonders attraktiv für Unternehmen, da die komplette Sicherung des Vermögens der Arbeitnehmer, die Verwaltung und die Anlage des Kapitals durch einen Versicherer übernommen werden.

    Altersvorsorge in Unternehmen | Die Direktversicherung


    Die Direktversicherung ist eine Lebensversicherung, die der Arbeitgeber auf das Leben seiner Mitarbeiter abschließt. Der Arbeitgeber erteilt eine Zusage an den Angestellten. Versicherungsnehmer und Beitragszahler ist das Unternehmen, der Arbeitnehmer ist die versicherte Person. Die Versicherung wird im Versorgungsfall direkt vom Versicherungsunternehmen an die begünstigte Person ausgezahlt. Da das Versicherungsunternehmen der Versicherungsaufsicht unterliegt, bedarf es keiner Absicherung durch den Pensionssicherungsverein, wenn die versicherte Person unwiderruflich bezugsberechtigt ist.

    Finanzierung der betrieblichen Altersvorsorge

    Bei der Direktversicherung wandelt der Arbeitnehmer einen Teil seines Gehaltes aus dem Bruttomonatsgehalt um und spart dieses in seinen bAV Vertrag. Dies hat den Vorteil, dass der Angestellte von einer Steuerersparnis profitiert. Durch die Verringerung des Bruttolohnes kommt es auch auf Seiten des Arbeitgebers zudem zu einer Sozialabgabenersparnis. Seit der Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes 2018 sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Sozialabgabenersparnis an den Mitarbeiter weiterzugeben, falls sich das Unternehmen durch die Umwandlung Sozialversicherungsbeiträge spart. Diese Ersparnis beträgt in der Regel 15 %, welche zusätzlich in die betriebliche Altersversorgung des Arbeitnehmers eingezahlt wird. Unabhängig davon können Unternehmen natürlich auch einen höheren Zuschuss zur bAV des Angestellten leisten oder die bAV sogar komplett für den Mitarbeiter finanzieren. An der betrieblichen Altersversorgung nehmen die Mitarbeiter auf freiwilliger Basis teil. Jeder Mitarbeiter entscheidet also selbst, ob und welcher Betrag aus dem „Brutto“ für die betriebliche Altersversorgung eingesetzt werden soll. Der Arbeitgeber leitet diesen Betrag zusammen mit dem Arbeitgeberzuschuss an den Versorgungsträger weiter. Der Mitarbeiter erhält ein unwiderrufliches Bezugsrecht auf die Versorgung.

    Dieser Video-Clip liefert Ihnen schnell, transparent und leicht verständlich alle wichtigen Informationen zur Entgeltumwandlung:

     

    Steuerliche Betrachtung der bAV

    In der Sparphase:
    Einzahlungen in Direktversicherungen können nach § 3 Nr. 63 EstG bis zu einer Obergrenze von 8 % der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung steuerfrei eingezahlt werden. Im Jahr 2020 sind dies maximal 552 € pro Monat (bzw. 6.624 € pro Jahr).

    Voraussetzung
    der Steuerfreiheit ist, dass die Auszahlung der Versorgungsleistungen in Form einer lebenslangen Rente oder eines Auszahlungsplans mit Restverrentung ab Alter 85 vorgesehen ist. Maximal dürfen 30% des bei Rentenbeginn vorhandenen Kapitals außerhalb der lebenslangen Rente z.B. als einmalige Kapitalauszahlung vorgesehen sein.
    Das Gesetz verlangt allerdings keine tatsächliche Auszahlung als lebenslange Rente. Diese muss eben nur vorgesehen sein. Entscheidet sich der Mitarbeiter für eine einmalige Auszahlung des gesamten Kapitals anstelle der Rente, so sind die Beiträge ab diesem Moment nicht mehr steuerfrei einzahlbar. Deshalb empfiehlt es sich in der Praxis, die Kapitalauszahlung erst im Jahr vor dem geplanten Rentenbeginn zu beantragen.

    In der Auszahlungsphase:
    Die Leistungen aus der Direktversicherung sind als sonstige Einkünfte zu versteuern (§ 22 Nr. 5 EStG). In der Regel liegen die Einkünfte im Rentenalter allerdings unter den Einkünften aus der beruflichen Tätigkeit.

    Direktversicherung bAV Infografik Steuern

    Sozialversicherungstechnische Betrachtung

    Steuerfreie Beiträge zu Direktversicherungen gelten bis zu 4 % der jeweils gültigen Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung nicht als Arbeitsentgelt, so dass hierauf auch keine Sozialabgaben anfallen.
    Die Sozialabgabenersparnis betrifft die Beitragsleistungen unterhalb der jeweiligen Beitragsbemes-sungsgrenzen von gesetzlicher Renten-, Arbeitslosen-, Pflege- und Krankenversicherung. Im Gegen-zug führen die niedrigeren Beitragszahlungen zu einer reduzierten Bemessungsgrundlage für deren Leistungen (z. B. bei Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung) und ggf. anderer Sozial¬leistungen (z. B. des Elterngeldes). Bei privat Krankenversicherten können Entgeltumwandlungen u. U. zu einer Beitragspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung führen.
    Die Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung unterliegen grundsätzlich der Beitragspflicht in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, wenn der Rentner Pflichtversicherter oder freiwil¬lig Versicherter in einer gesetzlichen Krankenversicherung ist.

    Die Direktversicherung in der Praxis: Ein Rechenbeispiel

    bAV für Unternehmen Beispiel 1
    bAV für Unternehmen Beispiel 2

    Vor- und Nachteile der betrieblichen Altersvorsorge für Arbeitnehmer

    Vorteile der Direktversicherung für Arbeitnehmer


    Mögliche Nachteile für den Arbeitnehmer

    Sie möchten sich auch gerne über die Vorteile für Arbeitnehmer informieren?

    ► Hier finden Sie alle Vorteile und weitere Informationen für Arbeitnehmer

    Unsere Leistungen zur bAV

    Möchten Sie sich genauer über potentielle Vorsorgekonzepte für Ihren Betrieb informieren? Dann wenden Sie sich an uns. Mithilfe unseres Vorsorge-Checks analysieren wir Ihren individuellen Bedarf an Vorsorgemaßnahmen und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen das passgenaue Versicherungskonzept für Sie und Ihre Mitarbeiter. Hierbei stehen Sie stets in Kontakt mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner, der mit Ihren Bedürfnissen bestens vertraut ist und sie folglich immer optimal beraten kann.

    Nach der Vorsorgeberatung sorgen wir durch einen regelmäßigen Informationsaustausch für den ungehinderten Ablauf sämtlicher Vertragsanpassungen. Auch bei Fragen bezüglich von Neueinstellungen, Fluktuationen oder Änderungen bei Mitarbeiterverträgen während des laufenden Arbeitsverhältnisses stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Wir beraten Sie gern!

    Experten kontaktieren

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    Die Prüfkriterien:

    1. Durchführungsweg und Zusageart

    2. Förderung § 3.63/ § 40b

    3. Gruppenvertrag

    4. Versicherer, Produkt (klassisch/ Fonds), biometrische Risiken

    5. Vorhandene bzw. fehlende Unterlagen (Antrag, Police, Nachträge, Umwandlungsvereinbarung)

    6. Finanzierungsform und Beitragsaufteilung (AG/AN)

    7. Warnhinweise

    8. Nächste Schritte und Handlungsempfehlungen

    Ihr persönlicher Ansprechpartner:

    Herr Thorsten Kuhr

    Tel.: +49 (0) 81 04 / 89 16 - 0

    ► Nachricht senden

    Häufig gestellte Fragen - FAQ

    Für welche Personengruppen eignet sich die bAV?

    Die betriebliche Direktversicherung kann Arbeitnehmern – genauer gesagt: Angestellten, Arbeitern, Auszubildenden und (nicht-)beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern einer GmbH sowie Mitgliedern des Vorstandes einer Aktiengesellschaft, zugesagt werden.
    Darüber hinaus kann die Betriebsrente unter gewissen Umständen auch Betriebsfremden im Anlass einer (ausschließlichen) Tätigkeit für ein Unternehmen zuteilwerden.
    Auch Personen mit einem geringen Einkommen profitieren von der betrieblichen Altersvorsorge, da Sie im Rentenalter auch eine geringe Rente zu erwarten haben. Unter gewissen Voraussetzung ist auch eine betriebliche Altersvorsorge für Minijobber möglich.
    Bei Personen, die über der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung verdienen, sollte die Rentabilität vorab geprüft werden. Hierbei unterstützen wir Sie gerne.

    Wichtig: Das Recht auf die betriebliche Altersvorsorge besteht nicht für Selbstständige und Beamte.

    Kann die betriebliche Altersvorsorge bei Arbeitgeberwechsel übertragen werden?

    Scheidet der Arbeitnehmer vorzeitig aus dem Unternehmen aus, ist die Direktversicherung als versicherungsförmige Lösung gut übertragbar. Alternativ kann der Vertrag mit gleichen oder geringeren Beiträgen auch privat fortgeführt werden. Da private Beiträge keine Entgeltumwandlung darstellen, besteht hier der Vorteil einer steuer- und sozialabgabenfreien Beitragszahlung im Rahmen der Beitragsbemessungsgrenzen allerdings nicht. Zudem kann der Vertrag auch beitragsfrei gestellt werden.

    Muss man die bAV als Lebenslange Rente auszahlen lassen?

    Die Leistungen der bAV sollen Ihre Ansprüche an die gesetzliche Rentenversicherung ergänzen und Sie dabei unterstützen, einen höheren Lebensstandard im Alter dauerhaft zu sichern. Die Leistungen erfolgen deshalb grundsätzlich als lebenslange Renten. Alternativ besteht auch die Möglichkeit einer (Teil-) Kapitalauszahlung. Sofern Sie dies wünschen, be-antragen Sie dies bitte kurz vor dem vereinbarten Rentenbeginn.

    Gibt es eine Hinterbliebenenleistung?

    Grundsätzlich lässt sich eine Hinterbliebenenabsicherung in der bAV einbinden. Zu beachten ist hierbei der sogenannte „enge Hinterbliebenenbegriff“.

    Versorgungsberechtigt sind demnach in folgender Reihenfolge:

    1. Der Ehegatte bzw. der Lebenspartner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.
    2. Die kindergeldberechtigten Kinder bis zu einem bestimmten Höchstalter.
    3. Der namentlich benannte Lebensgefährte bzw. Lebenspartner einer nicht eingetragenen Lebenspartnerschaft (eheähnliche Lebensgemeinschaft).


    Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung grundsätzlich nur diesen Versorgungsberechtigten zugutekommen dürfen. Ist im Todesfall kein Versorgungsberechtigter vorhanden, kommt noch die Zahlung eines sog. Sterbegeldes in Frage.

    Welche Möglichkeiten gibt es bei finanziellen Engpässen?

    Die Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung können unter bestimmten Voraussetzungen erhöht, reduziert oder ausgesetzt werden. Auch Zuzahlungen sind grundsätzlich möglich. Kontaktierien Sie uns, wir beraten Sie gerne

    Was passiert bei Arbeitslosigkeit?

    Im Fall der Arbeitslosigkeit kann der Vertrag privat mit gleichen oder geringeren Beiträgen fortgeführt oder auch ganz beitragsfrei gestellt werden.
    Die schon erworbenen Ansprüche auf die betriebliche Altersversorgung bleiben dabei selbstverständlich erhalten und werden in der Ansparphase auch nicht auf Arbeitslosengeld I oder II angerechnet.

    Was passiert bei Elternzeit oder langer Krankheit?

    Auch hier besteht die Möglichkeit, den Vertrag mit gleichen oder geringeren Beiträgen fortzuführen oder beitragsfrei zu stellen.
    Sollen die Leistungen in voller Höhe erhalten bleiben, müssen die Beiträge während einer Elternzeit oder längerer Krankheit in gleicher Höhe privat weitergezahlt werden.
    Selbstverständlich besteht aber auch die Möglichkeit, die Zahlungen für eine bestimmte Zeit einzustellen. In diesem Fall verringert sich die spätere Betriebsrente. Nach der Elternzeit oder Krankheit kann der Vertrag beim Unternehmen fortgeführt werden.

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