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Bernhard Assekuranzmakler
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Die Vermögensschadenhaftpflicht für
Unternehmer & Freiberufler

  • Schutz des eigenen Vermögens vor Schadenersatzforderungen
  • Planungsfehler, Rechenfehler, fehlerhafte Auskunft
  • Beratungs- und Behandlungsfehler, uvm.
  • inkl. passiver Rechtsschutzversicherung

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Gute Gründe für Bernhard - ausgezeichneter Versicherungsmakler


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Was ist eine Vermögensschadenhaftpflicht?

Die Vermögensschadenhaftpflicht ist eine Versicherung, die es Unternehmern und Freiberuflern, die eine Beratungstätigkeit ausüben oder fremde Vermögensinteressen wahrnehmen, ermöglicht, ihr Vermögen umfassend vor Schadensersatzforderungen zu schützen. Denn die Versicherung sichert Sie finanziell als Verantwortungsträger gegen das private Haftungsrisiko ab.

Darüber hinaus ist ein passiver Rechtsschutz enthalten, welcher unberechtigt gestellte Forderungen, falls erforderlich, auch gerichtlich abwehren kann. Denn sobald Sie für einen Dritten eine Dienstleistung erbringen, besteht für Sie als Unternehmer oder Freiberufler das Risiko, einen Vermögensschaden zu verursachen, der unter Umständen existenzbedrohend werden kann, da Schadensersatzzahlungen schnell immense Kosten erzeugen.

Die Schadensersatzforderung unterliegen der privaten Haftung gegenüber Ihres Unternehmens, wenn Sie aufgrund fehlerhaften Verhaltens einen Vermögensschaden verursachen. Gegen diese finanziellen Folgen, die zum Beispiel durch einen Fehler in der Buchhaltung oder das Versäumen einer Frist entstehen, kann sich ein Unternehmen sowie deren Vorstände und Selbstständige mit der >D&O-Versicherung absichern und das Risiko so erfolgreich abfedern.

jetzt beraten lassen

Wen schützt die Vermögensschadenshaftpflichtversicherung?

Die Vermögensschadenhaftpflicht schützt Unternehmer, Unternehmensberater oder Freiberufler, die

  • beratende
  • begutachtende
  • prüfende
  • vollstreckende
  • verwaltende
  • beurkundende
  • oder Aufsicht führende

Tätigkeiten ausüben.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie ein eigenes Unternehmen führen oder nur nebenberuflich tätig sind – Sie haften immer für den finanziellen Nachteil oder entgangenen finanziellen Vorteil, der Kunden durch Ihre Fehler entsteht.

Typische Berufsgruppen, die eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung benötigen, sind:

  • Rechtsanwälte und Notare
  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
  • Versicherungsvermittler, -makler
  • Immobilienmakler
  • Unternehmensberater
  • Haus-, Grundstücks- und Wohnungsverwalter
  • Reiseveranstalter
  • Vereine, Verbände
  • Werbeagenturen
  • IT-Unternehmen

Versicherungsumfang der Vermögensschadenhaftpflicht

Die Vermögensschadenhaftpflicht reguliert reine Vermögensschäden. Hierunter verstehen sich finanzielle Schäden, die nicht als Folge eines Personen- oder Sachschadens auftreten. Ein Beispiel hierfür wäre eine versehentlich falsche Angabe in der Einkommenssteuererklärung oder aber auch eine fehlerhafte Einschätzung eines Vermögensberaters, auf Basis derer sein Klient eine falsche Entscheidung trifft. Zur Absicherung von sogenannten unechten Vermögensschäden kommt eine Betriebshaftpflichtversicherung auf.

Kommt es zu Schadensersatzansprüchen gegenüber dem Versicherungsnehmer, prüft der Versicherer zunächst, inwieweit diese gerechtfertigt sind. Berechtigte Forderungen werden im Rahmen der vereinbarten Deckungssumme reguliert. Sollten die eingereichten Ansprüche unberechtigt oder zu hoch sein, erfolgt eine Forderungsabwehr. Hierbei übernimmt die Vermögensschadenhaftpflicht sämtliche Kosten für Gerichte, Anwälte oder Sachverständige (passive Rechtsschutzversicherung).

Die Vermögensschadenshaftpflicht versichert unter anderem:

  • Behandlungs- und Beratungsfehler
  • Fehlerhafte Auskünfte
  • Rechenfehler
  • Unwirksame Vertragsgestaltungen
  • Planungsfehler
  • Fristversäumnisse

Welche Schadenbeispiele gibt es für eine Vermögensschadenhaftpflicht?

Einige Beispiele für Schäden, die durch eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abgedeckt werden können, sind:

  • Finanzielle Verluste aufgrund von Fehlentscheidungen oder Fehlverhalten von Angestellten oder Managern
  • Schäden durch die Verletzung von Verträgen oder Geschäftspraktiken
  • Schäden durch die Verletzung von Urheberrechten oder Patenten
  • Schäden durch die Verletzung von Datenschutzgesetzen
  • Schadenersatzforderungen aufgrund von Verleumdung oder Rufschädigung
  • Kosten für die Verteidigung gegen unberechtigte Schadenersatzansprüche.

Was kostet eine Vermögensschadenhaftpflicht?

Kostenbeispiel für eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung:

Thomas Weinbauer ist Immobilienmakler in Garching bei München. Er ist selbstständig mit einem Jahresumsatz von 50.000 €. Beispielhaft ermitteln wir mit den folgenden Kriterien den jährlichen Versicherungsbeitrag.

Kriterien zur BerechnungBeispiel Thomas Weinbauer
BrancheImmobilienmakler
Versicherungssumme500.000 €
Jahresumsatz50.000 €
Selbstbehalt0 €
Laufzeit1 Jahr
Tarif-Highlights
  • Vertragsstrafen bei Verstoß gegen Geheimhaltungspflichten
  • Existenzgründerrabatt
Beitrag

336,18 € jährlich

28,02 € monatlich*

Thomas Weinbauer würde für die Vermögensschadenhaftpflicht monatlich 28,02 € bezahlen.

*Umgerechnete Jahresprämie. Bitte beachten Sie, dass bei einer monatlichen Zahlweise ggf. ein Zuschlag hinzukommt.

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Beratung zur Vermögensschadenhaftpflicht

Je nach Branche gibt es spezielle Deckungskonzepte, die auf die jeweiligen Risiken der Branche eingehen.
Gerne beraten wir Sie über das richtige Deckungskonzept für Sie.
Für einen optimalen Schutz empfehlen wir Ihnen ergänzend zur Vermögensschadenhaftpflicht eine D&O Versicherung.

Fragen und Antworten zur Vermögensschadenhaftpflicht

Wann kann ein Vermögensschaden eintreten?

In vielen Berufen haben die Mitarbeiter mit der Verwaltung von Geld zu tun. Es kann sein, dass es bei diesen Tätigkeiten zu Fehlern kommt. Dies kann zum Beispiel dadurch geschehen, dass die Angestellten unter einem großen Arbeitsdruck stehen. Der Arbeitgeber zahlt einen entstandenen Vermögensschaden nur dann, wenn diesen der Mitarbeiter nicht grob fahrlässig verursacht hat. Sollte dies der Fall sein, muss der Angestellte oder Beamte selbst für den Schaden aufkommen. Dieser kann zum Beispiel entstehen, wenn Gelder falsch überwiesen oder nicht richtig angelegt wurden. Ebenso kann es sein, dass ein Kunde über eine Anlageform nicht richtig aufgeklärt wurde. Im öffentlichen Dienst kann auch der Fall eintreten, dass rechtliche Vorschriften nicht richtig beachtet wurden. Dann kann Geld zu den Leuten gelangen, denen es nicht zusteht. Auch durch falsche oder fehlende Überprüfung von Personen, denen Geld anvertraut wurde, kann es zu einem Vermögensschaden kommen. Es ist daher wichtig, dass man für diesen Fall einen ausreichenden Versicherungsschutz hat. Dann ist es leichter zu ertragen, wenn man einen grob fahrlässigen Fehler gemacht hat. 

Was sind echte Vermögensschäden?

Echte Vermögensschäden sind Schäden, die tatsächlich zu einem finanziellen Verlust führen. Einige Beispiele für echte Vermögensschäden sind:

  • Der Verlust von Einnahmen oder Gewinnen aufgrund von Fehlentscheidungen oder Fehlverhalten von Angestellten oder Managern
  • Der Verlust von Kunden oder Geschäftsbeziehungen aufgrund von Vertragsverletzungen oder unangemessenen Geschäftspraktiken
  • Der Verlust von Einkommen oder Eigentum aufgrund von Urheberrechtsverletzungen oder Patentverletzungen
  • Der Verlust von Daten oder die Kosten für die Wiederherstellung von Daten aufgrund von Datenschutzverletzungen
  • Der Verlust von Ruf oder Ansehen aufgrund von Verleumdung oder Rufschädigung
  • Kosten für die Verteidigung gegen unberechtigte Schadenersatzansprüche.

Es ist wichtig zu beachten, dass echte Vermögensschäden tatsächliche finanzielle Verluste darstellen und nicht nur potenzielle oder hypothetische Verluste sind.

Ist eine Vermögensschadenhaftpflicht Pflicht?

Eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung ist in der Regel keine Pflichtversicherung. Es gibt jedoch bestimmte Branchen oder Geschäftsbereiche, in denen die Absicherung gegen Vermögensschäden aufgrund der Art der Tätigkeit oder der gesetzlichen Vorschriften empfohlen oder sogar vorgeschrieben ist. Dies ist z. B. der Fall bei Rechtsanwälten, Steuerberatern, Notaren und Wirtschaftsprüfern.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass bestimmte Vertragspartner, wie z. B. Kunden oder Lieferanten, von Unternehmen oder Organisationen verlangen können, dass sie über eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung verfügen, bevor sie Geschäfte mit ihnen tätigen.

Über welche Summe sollte eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden?

Hier muss man immer beachten, um welche Vermögen es in dem Beruf geht, den man gerade ausübt. Gerade wenn es sich um hohe Geldsummen handelt (Grundstücks- oder Bankgeschäfte) sollte man die Versicherung entsprechend hoch abschließen. Einige hunderttausend Euro sind in diesem Bereich schnell erreicht. Müsste man diese bezahlen, wäre der finanzielle Ruin vorprogrammiert. Wichtig ist, dass man über einen Versicherungsmakler den Vergleich der Vermögensschadenhaftpflicht vornimmt. Dann zahlt man auch für größere Summen keine zu hohen Beiträge. Bei der täglichen Arbeit hat man dennoch ein gutes und beruhigtes Gefühl. Der Versicherungsmakler findet für jeden beruf die passende Vermögensschadenhaftpflicht. Dann ist man in diesem Bereich sehr gut abgesichert. Ein Termin mit dem Makler lohnt sich also auf jeden Fall, wenn man an die finanzielle Zukunft denkt.

Welche Schäden sind bei einer Vermögensschadenhaftpflicht nicht versichert?

Obwohl eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung dazu dient, Unternehmen und Organisationen gegen Schäden zu schützen, die durch Fehler, Versäumnisse oder unangemessene Handlungen von Angestellten oder Managern verursacht werden, gibt es bestimmte Arten von Schäden, die in der Regel nicht durch diese Art von Versicherung abgedeckt werden. Einige Beispiele für Schäden, die normalerweise nicht durch eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abgedeckt werden, sind:

  • Schäden, die durch vorsätzliches Fehlverhalten verursacht werden
  • Schäden, die durch strafrechtliche Handlungen verursacht werden
  • Schäden, die durch Krieg, Aufruhr, Unruhen oder ähnliche Ereignisse verursacht werden
  • Schäden, die durch Naturkatastrophen oder Umweltverschmutzung verursacht werden
  • Schäden, die durch den Verlust von Daten oder die Unterbrechung von Geschäftsprozessen verursacht werden, es sei denn, es gibt eine spezielle Datenverlustversicherung
  • Schäden, die durch die Verletzung von Arbeits- oder Arbeitsrechtsvorschriften verursacht werden
  • Schäden, die durch die Verletzung von Wettbewerbsrecht verursacht werden.

Es ist wichtig, die Bedingungen der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung sorgfältig zu lesen und zu verstehen, um sicherzustellen, dass man über die richtige Deckung verfügt und welche Einschränkungen es geben kann.

Was bedeutet Maximierung bei der Vermögensschadenhaftpflicht?

Die Maximierung bezieht sich auf die Praxis, die Deckungssumme einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung auf die höchstmögliche Höhe zu erhöhen, um sicherzustellen, dass im Falle eines Schadens ausreichend Mittel zur Verfügung stehen. Dies kann durch den Abschluss von Zusatzversicherungen oder durch die Erhöhung der Deckungssumme einer bestehenden Versicherung erreicht werden.

Ein Beispiel wäre ein Unternehmen, das eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Millionen Euro hat, aber aufgrund der Größe und des Risikos des Unternehmens eine höhere Deckung benötigt, um gegen mögliche Schadenersatzansprüche geschützt zu sein. Das Unternehmen könnte dann eine Zusatzversicherung abschließen oder die Deckungssumme seiner bestehenden Versicherung erhöhen, um die maximale Deckung zu erreichen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Maximierung der Deckungssumme einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung auch erhöhte Prämien bedeuten kann und es ist wichtig, das richtige Maß an Deckungssumme auszuwählen, um eine angemessene Abdeckung zu einem erschwinglichen Preis zu erhalten.

Gibt es in der Vermögensschadenhaftpflicht eine Wartezeit?

In der Regel gibt es bei einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung keine Wartezeit. Das bedeutet, dass die Versicherung sofort nach Abschluss in Kraft tritt und Schäden, die während der Laufzeit der Versicherung entstehen, sofort abgedeckt sind. Es gibt jedoch Ausnahmen von dieser Regel, die von Versicherungsunternehmen zu Versicherungsunternehmen variieren können.

Einige Versicherungsunternehmen können eine Wartezeit für bestimmte Arten von Schäden vorsehen, z.B. für Schäden, die durch Arglist oder Vorsatz verursacht wurden. Einige Versicherungsunternehmen können auch eine Wartezeit für Schäden vorsehen, die durch Vorfälle entstehen, die vor Abschluss der Versicherung bekannt waren.

Es ist wichtig, die Bedingungen der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung sorgfältig zu lesen und zu verstehen, um sicherzustellen, dass man über die richtige Deckung verfügt und welche Einschränkungen es geben kann.

Wie unterscheidet sich die Vermögensschadenhaftpflicht von der Berufshaftpflicht?

Die Vermögensschadenhaftpflicht und die Berufshaftpflicht sind zwei verschiedene Arten von Versicherungen, die jeweils eigene Schutzgebiete abdecken.

Die Vermögensschadenhaftpflicht ist darauf ausgerichtet, Unternehmen und Organisationen gegen Schäden zu schützen, die durch Fehler, Versäumnisse oder unangemessene Handlungen von Angestellten oder Managern verursacht werden. Dies kann beinhalten Schäden, die durch Fehlentscheidungen, Vertragsverletzungen, Urheberrechtsverletzungen oder Datenschutzverletzungen verursacht werden.

Die Berufshaftpflicht hingegen schützt Einzelpersonen oder Unternehmen, die bestimmte Berufe ausüben, gegen Schäden, die durch Fehler oder Versäumnisse im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit verursacht werden. Dies kann beinhalten Schäden, die durch Fehler in der Beratung, Fehler in der Durchführung von Dienstleistungen oder Schäden, die durch Produktmängel verursacht werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass Vermögensschadenhaftpflichtversicherungen in der Regel für Unternehmen oder Organisationen abgeschlossen werden, während Berufshaftpflichtversicherungen in der Regel für Einzelpersonen oder Unternehmen abgeschlossen werden, die bestimmte Berufe ausüben.

Besteht ein Sonderkündigungsrecht meiner Vermögensschadenhaftpflicht bei Geschäftsaufgabe?

Ob ein Sonderkündigungsrecht bei einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung besteht, hängt von den Bedingungen der Versicherung ab. In der Regel ist es jedoch so, dass eine Versicherung bei Beendigung der Geschäftstätigkeit oder Aufgabe des Unternehmens oder der Organisation frühzeitig gekündigt werden kann, ohne dass hierfür eine Strafe oder eine Mehrzahlung fällig wird.

Es ist jedoch wichtig, die Bedingungen der Versicherung sorgfältig zu lesen und zu verstehen, um sicherzustellen, dass man über die richtigen Informationen verfügt und um sicherzustellen, dass man die Versicherung ordnungsgemäß kündigt, wenn man die Geschäftstätigkeit beendet. Es ist auch wichtig, sich an das Versicherungsunternehmen zu wenden, um sicherzustellen, dass man alle erforderlichen Schritte zur ordnungsgemäßen Kündigung der Versicherung unternommen hat.

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