Vom Kindertanz bis zum Wettbewerb: Das besondere Risikoprofil im Tanzsport
Tanzsportvereine sind die erste Anlaufstelle, um Tanzen nicht nur als Hobby, sondern als Sport zu betreiben. Damit entstehen gleichzeitig Gemeinschaftsgedanke, Teamgefühl und Wettkampfcharakter. Tanzsportvereine decken in der Regel ein sehr breites Altersspektrum ab: vom Kinder- bis zum Erwachsenenbereich, und selbst für Senioren werden häufig eigene Tanzgruppen angeboten. Zum Vereinsalltag gehören neben dem gemeinschaftlichen Training auch die Teilnahme an Wettbewerben und Aufführungen.
Damit trägt der Verein eine besondere Verantwortung. Anders als bei vielen Sportvereinen liegt das Verletzungsrisiko im Tanzsport nicht primär im Körperkontakt, sondern in der Bewegungsausführung selbst: Stürze durch ungenaue Schritte oder unebenen Boden, Verletzungen an Füßen, Knöcheln und Beinen durch hohe Schuhe, Muskelzerrungen, Verstauchungen oder Gelenkverletzungen durch ungewohnte Bewegungen sowie Rückenschmerzen durch Fehlhaltungen oder mangelnde Rückenstärkung.
Hinzu kommen körperliche Belastungen durch die Intensität mancher Tanzstile: Atembeschwerden durch schnelles, anstrengendes Tanzen und Herz-Kreislauf- Belastungen sind keine Seltenheit - gleich ob es sich um Kinder-, Erwachsenen- oder Seniorengruppen handelt.
Um diesen anfallenden Kosten entgegenzutreten, ist eine speziell auf Tanzsportvereine abgestimmte Versicherung wichtig - für Training, Aufführungen und Wettbewerbe gleichermaßen.